Schülerspielen auf einem Sportplatz Fußball. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Uwe Anspach)

Politik

Hier wird Opfern sexueller Gewalt im Sport geholfen!

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Hannah Bechmann
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Am Donnerstag wurde von den Sportministern des Bundes und der Länder eine Ansprechstelle gegründet.

Die geplante unabhängige Erstberatung wird "Safe Sport" heißen und wird ab Anfang 2023 aktiv. Sie soll Opfern sexueller Gewalt im Sport auf psychologischem oder juristischen Weg helfen. Ein gleichnamiges Zentrum, von dem "Safe Sport" der erste Teil ist, ist in Planung. Die Aufgaben? Prävention, Intervention und Aufarbeitung von Gewalt im Sport.

So geht es weiter

Bis zum Sommer 2023 werden die Aufgaben, die Finanzierung und die Organisation festgelegt. Den Grund für die Einführung der Ansprechstelle erläutert die Bundensinnenministerin Nancy Faeser so:

Gewalterfahrungen bis hin zu sexualisierter Gewalt sind für erschreckend viele Sportlerinnen und Sportler Realität.

Jeder Vorfall könne das ganze Leben beeinträchtigen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Die Gründung der Ansprechstelle sei "ein wichtiger Schritt für einen sicheren, in jeder Hinsicht gewaltfreien Sport". Sie fordert allerdings auch "eine Kultur des Aufklärens, Hinsehens und Handelns".

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