Straßenbeleuchtung auf Radwegen könnte weniger werden wegen der hohen Stromkosten. (Foto: IMAGO, IMAGO / YAY Images)

Stromkosten

Hier könnte es nachts dunkel bleiben!

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Katharina Kunz
Redakteurin Katharina Kunz (Foto: SWR)

Weil die Stromkosten so hoch sind, wollen einige Städte jetzt das Licht auslassen - zum Beispiel auf Rad- und Gehwegen.

In Mainz sollen Wege auf denen wenig Leute unterwegs sind zwischen 1 und 5 Uhr nachts dunkel bleiben. Bei anderen soll es Bewegungsmelder geben: Das heißt, wenn jemand kommt, geht das Licht an.

In Stuttgart ist geplant an manchen Hauptstraßen das Licht in der Nacht schon ab 0:30 Uhr auszuschalten. Außerdem soll es in der Stadt mehr Bewegungsmelder, zum Beispiel in Unterführungen und Tunneln geben.

Alternative zu "Licht aus"

Andere Städte wie zum Beispiel Trier, Tübingen und Karlsruhe wollen lieber die Straßenbeleuchtung auf LED-Lampen umstellen. Die verbrauchen viel weniger Strom und sind umweltfreundlicher. Eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur hat ergeben, dass einige Städte auf keinen Fall bei der Beleuchtung sparen wollen, damit die Straßen auch nachts sicher sind.

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