Eine Pflegerin schiebt eine ältere Frau im Rollstuhl durch einen Flur. - Rund jeder und jede dritte Mitarbeitende in der Pflegebranche unter 30 Jahren denkt darüber nach, nicht mehr in dem Job zu arbeiten. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Christophe Gateau)

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Deshalb denken viele junge Pflegekräfte ans Aufhören!

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Isabel Gebhardt
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Niklas Behrend
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Viele Mitarbeitende in der Pflegebranche denken darüber nach, den Job hinzuschmeißen. Woran liegt das?

Rund jeder und jede dritte Mitarbeitende in der Pflegebranche unter 30 Jahren überlegt, mit ihrem Job aufzuhören. Das hat eine Umfrage der Barmer Krankenkasse ergeben. Der Grund: Stress und Druck.

Pflegekräfte arbeiten häufig an der Belastungsgrenze und auch darüber hinaus.

Und: Nicht nur die Jüngeren sind betroffen. Auch viele ältere Kollegen denken darüber nach, den Job hinzuschmeißen.

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Viele junge Pflegekräfte denken ans Aufhören - woran liegt das?

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Viele Mitarbeitende in der Pflegebranche denkt darüber nach den Job hinzuschmeißen. Woran liegt das?

Stress und Druck bei der Arbeit: Das kannst du für dich tun

Wenn dir im Job alles zu viel wird, solltest du dir Hilfe holen. Du kannst das Tempo bei der Arbeit reduzieren. Außerdem:

  • Mit Kollegen und dem Arbeitgeber reden.
  • Wenn sich nichts ändert, kannst du dich an den Betriebsrat oder die Arbeitnehmervertretung wenden.
  • Auch mal Nein sagen: Nein zu sagen, heißt nicht, dass du jemanden im Stich lässt. Erkläre, was du gerade leisten kannst und was nicht.

Wichtig ist auch, dass du nach der Arbeit Zeit für Entspannung findest. Das geht zum Beispiel so:

  • Zeit mit den Liebsten verbringen
  • einem Hobby nachgehen
  • Ausreichend schlafen
  • Meditation oder Yoga

Für alle, die Pflege studieren, soll sich etwas ändern:

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