Eine Frau spricht eine Sprachnachricht in ein Smartphone.  (Foto: IMAGO, IMAGO / Westend61)

Studie

Erwiesen! Handys erhöhen das Risiko für Hirntumore NICHT 🧠

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Weil man das Handy oft am Kopf hat, haben viele Angst, dass das gesundheitsschädlich ist. Aber: Das stimmt wohl nicht.

Dass man ein Handy benutzt, macht Hinrtumore nicht wahrscheinlicher. Das ist das Ergebnis einer Studie. Fachleute haben dafür Hunderttausende Frauen in Großbritannien befragt und die Ergebnisse dann untersucht.

So wurde die Studie gemacht!

Die Studie wurde schon im Jahr 1996 gestartet. Die Frauen mussten dann 2001 und 2011 Fragen zu ihrer Handynutzung beantworten. Von den knapp 800.000 Frauen, die den ersten Fragebogen vollständig ausgefüllt haben, bekamen knapp 3.300 später einen Hirntumor. Die Wissenschaftler stellten dabei aber fest, dass es keine Rolle gespielt hat, wann und wie oft die Frauen ein Handy benutzt haben.

Warum?

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie sagt, die Handy-Strahlung reicht nicht aus, um Krebs auszulösen. Die Wissenschaftler, die die Studie gemacht haben, teilten auch mit, dass die Strahlung bei neueren Handys immer weniger geworden ist.

Natürlich kann man trotzdem einen Hirntumor bekommen. Erik zeigt, wie er mit der Krankheit umgeht:

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