Eine Studentin sitzt mit einem 2G-Armband in der Vorlesung Mathematik für die Erstsemester des Bachelors Wirtschaftswissenschaften im Audimax in der Universität Hannover.  (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte)

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Katharina Kunz
Redakteurin Katharina Kunz (Foto: SWR)

Immer mehr Studienfächer sind für alle offen. In Rheinland-Pfalz sind es besonders viele.

In Deutschland sind etwa 40 Prozent der Studienfächer mit einer Zulassungsbeschränkung. Das heißt, wenn du das Fach studieren willst, brauchst du einen bestimmten Numerus clausus (NC) - einen bestimmten Notendurchschnitt im Abitur. Das hat das Centrum für Hochschulentwicklung in Gütersloh mitgeteilt.

Hier sind viele Fächer zulassungsfrei

Seit 2013 gibt es immer mehr zulassungsfreie Fächer. Hier gibt es aber sehr große Unterschiede je nach Bundesland: In Baden-Württemberg sind nur knapp die Hälfte der Studiengänge ohne NC - in Rheinland-Pfalz sind es 75 Prozent.

Die wenigsten Beschränkungen gibt es in diesen Fächern:

  • Rechtswissenschaften
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Gesellschaftswissenschaften
  • Sozialwissenschaften

Für viele Naturwissenschaften, Mathematik und Ingenieurwissenschaften brauchst du dagegen gute Noten. Bei Medizinfächern gibt es immer eine Beschränkung. Die Zahlen beziehen sich auf das nächste Wintersemester, das im Herbst anfängt.

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Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

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