Verschiedene E-Zigaretten und E-Shishen (Foto: IMAGO, UIG)

Gesundheit

Süchtig nach Vapes und was TikTok damit zu tun hat

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Aslı Kaymaz
Asli Kaymaz (Foto: DASDING)

Vapes sind zwar keine Zigaretten, können aber trotzdem abhängig machen. Vor allem bei Jüngeren bestehen Gefahren.

Eine Reportage zeigt, wie schwierig es ist, vom Vapen loszukommen und wie leicht es ist, auch als minderjährige Person Vapes zu kaufen - vor allem über TikTok.

Süchtig nach Vapes

Drei bis vier Vapes rauchte Finn in der Woche. Das sind bis zu 2.400 Züge! Das Aufhören ist schwierig. Einerseits fühlt er den Nikotinentzug und andererseits vermisst er die verschiedenen Geschmäcker. Außerdem vapen alle seine Freunde. Deswegen hat er beim Ausgehen bisher immer wieder Rückfälle erlitten.

In der Reportage teilt er seine Story:

TikTok ist Teil des Problems

Auf der Videoplattform gibt es viele Videos von Nutzern, die mit ihrer Elfbar-Sammlung prahlen. Krasser ist jedoch der Einfluss der Stars und Influencer, die entweder eigene Vape-Produkte auf den Markt gebracht haben oder gesponsert werden. Ob mit oder ohne Nikotin - schädliche Produkte werden an Jugendliche vermarketet.

Illegale Aktionen

Die Vapes der Stars werden auf TikTok beworben. Das ist eigentlich verboten - nicht nur per Community Richtlinien, sondern auch gesetzlich! Das ist aber nicht das einzige Problem. Über TikTok können Minderjährige Vapes auch mit Nikotin kaufen und Tips finden, wie sie ihre Elf-Bars und Co. vor ihren Eltern verstecken.

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