Artwork zu Tower Of Fantasy (Foto: Pressebild von IDGB)

Gaming

Tower of Fantasy: Das steckt hinter dem Hype

STAND
AUTOR/IN
Aslı Kaymaz
Asli Kaymaz (Foto: DASDING)

Kommt das Online-Game an die Konkurrenz Genshin Impact ran? Und was sind die Gefahren?

Das von Anime inspirierte Online Game ist weltweit in den Trends. Seit Donnerstag ist es auch in Deutschland verfügbar und die Gamer kriegen wohl jetzt schon nicht genug. Denn obwohl Tower of Fantasy ein kostenloses Spiel ist, gibt es Items, die man im Spiel kaufen kann - und um diese reißen sich grade einige User.

Was erwartet dich bei Tower of Fantasy?

Das neue Spiel kannst du sowohl auf deinem Smartphone als auch auf dem Computer zocken. In dem MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) kannst du eine Science-Fiction-Anime-Welt entdecken, dich in Gilden zusammentun, kämpfen, sammeln und deinen Character entwickeln. Die Welt ist sehr futuristisch gestaltet und bietet im Gegensatz zu Genshin Impact die Möglichkeit in der Gruppe zu spielen. Doch das kann auch gefährlich sein.

Verleitung zur Spielsucht

Bei Free-To-Play-Games, in denen hauptsächlich neue Items wie Rüstungen, Waffen, etc. Geld kosten, ist die Gefahr hoch, in eine Spielsucht zu geraten. CoyasWelt sieht bei Tower of Fantasy folgende Gefahr:

In meinen Augen wird der Wunsch nach stärkeren Waffen bei Multiplayer-Games aber stärker getriggert. Wenn der Kumpel eben schon die Superwaffe hat, die man auch will. Oder die Gilde einen großen Raid laufen will und man selbst noch zu schwach ausgerüstet ist.

CoyasWelt hat für das Spiel ein Intro mit allen Features erstellt und erklärt auch nochmal die Gefahren des Spiels:

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Auch andere Medien und Webseiten können für uns Quellen für News sein. Das sind zum Beispiel Seiten, die sich nur mit einem Themenbereich beschäftigen und deshalb Spezialisten in dem Bereich sind. Für Seiten wie hiphop.de oder raptastisch.net arbeiten zum Beispiel Musik-Journalisten, für Webseiten wie golem.de oder t3n.de Technik-Journalisten.

Viele Personen, Unternehmen und Vereine laden auf YouTube Video hoch mit Infos über sich und andere. Solche Videos können zu einer Nachrichten-Quelle für uns werden. Wir prüfen natürlich, ob der Kanal und die Inhalte im Video echt sind. Ein Häkchen neben dem Profilnamen bedeutet außerdem, dass der Kanal durch YouTube bestätigt wurde. YouTube gehört seit 2006 zu Google, einem US-Unternehmen von Alphabet.

STAND
AUTOR/IN
Aslı Kaymaz
Asli Kaymaz (Foto: DASDING)