Elon Musk mal wieder. (Foto: Reuters)

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Nach dem Ultimatum: Laufen Musk die Leute davon?

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Christian Kreutzer
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Gleich nachdem er Twitter übernommen hat, hat Elon Musk fast 4.000 Leute gefeuert. Wenn er nicht aufpasst, geht der Rest von selbst.

Endlose harte Arbeitsstunden hat Elon Musk von seinen Leuten verlangt - zum Dank dafür, dass sie nicht gefeuert werden. Scheinbar glaubt der Milliardär, dass man so die besten Leute behält.

Angeblich will jeder Zweite bei Twitter kündigen

Was genau passiert, kann noch keiner wissen, aber: Am Freitag ist eine Umfrage auf der App "Blind" herausgekommen. Daran haben 180 Twitter-Mitarbeiter teilgenommen. 42 Prozent von ihnen wollen Twitter verlassen. Weitere 25 Prozent von zehn bleiben nur widerwillig. Die Befragten glauben außerdem, dass insgesamt jeder Zweite kündigen will.

In einem internen Messaging-Dienst hätten am Donnerstag mehr als 500 Beschäftigte Abschiedsnachrichten geschrieben, sagt ein Insider. Ein anderer berichtet,  ganze Teams hätten geschlossen gekündigt.

Musk hatte seine Mitarbeiter dies Woche vor die Wahl gestellt: Entweder bestätigen, dass man zu Hardcore-Arbeit praktisch rund um die Uhr bereit ist, oder abhauen.

Twitter Musk an Mitarbeiter: Ackern oder raus! 😰

Wer nicht bereit ist, "äußerst hart und intensiv" zu arbeiten, muss gehen.  mehr...

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Twitter ist ein soziales Netzwerk aus den USA und wird häufig von Politikern oder Journalisten genutzt. Auch Unternehmen und Vereine sind auf Twitter aktiv. Sie schreiben Tweets mit wichtigen Infos über sich selbst. Ein solcher Tweet kann dadurch zu einer Nachrichten-Quelle für uns werden. Wir prüfen natürlich, ob das Profil und der Tweet echt sind. Seit Elon Musk Twitter gekauft hat, ist das allerdings schwieriger geworden. Deshalb sind wir aktuell sehr vorsichtig mit Informationen, die ausschließlich über Twitter verbreitet werden.

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

AP (Associated Press) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AFP und SID.

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