Überschwemmung nach Unwetter in Italien. Am schlimmsten traf es die Stadt Ancona.  (Foto: Reuters/Guardia di Finanza Italia)

Unwetter

Tote und "apokalyptische Zustände" nach Überschwemmungen in Italien

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AUTOR/IN
Katharina Kunz
Redakteurin Katharina Kunz (Foto: SWR)

Heftiger Regen hat in Italien zu Überflutungen geführt. Zehn Menschen sollen in den Wassermassen gestorben sein.

Mindestens vier Menschen werden vermisst. Darunter sind eine Mutter mit ihrer Tochter und ein Junge. Die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, dass der Junge vom Wasser aus den Armen der Mutter gerissen wurde, als sie aus dem Auto steigen wollten. Die ganze Nacht über versuchten Einsatzkräfte, die Leute mit Booten und Hubschraubern in Sicherheit zu bringen.

#Maltempo #Ancona, 180 #vigilidelfuoco al lavoro: salvate nella notte decine di persone rifugiatesi sui tetti delle abitazioni e sugli alberi. Più di 150 gli interventi effettuati, 7 persone decedute e 3 risultano disperse. Nel filmato il lavoro a #Senigallia (AN) #16settembre https://t.co/9KuzHkkFGr

Kein Strom, kein Handynetz

Betroffen ist vor allem die Stadt Ancona an der Adria und die Orte in der Umgebung. Dort traten Flüsse über die Ufer, strömten meterhoch durch die Straßen und rissen Autos mit sich. Wegen der Schäden fiel immer wieder der Strom aus und das Telefon- und Mobilfunknetz brach häufig zusammen.

Wir haben hier apokalyptische Zustände.

Nachdem es monatelang extrem trocken war, ist laut Meteorologen in wenigen Stunden so viel Regen gefallen wie normalerweise in einem halben Jahr.

Wie schlimm die Überflutung in Ancona ist, siehst du hier:

#Alluvione: Perché almeno 8 persone sono morte e 4 sono disperse a seguito dell'ondata di maltempo che nella notte si è abbattuta sulla provincia di Ancona https://t.co/6SNrlXdfe2

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Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

Reuters ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, AFP, AP und SID.

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