Eine Demonstrantin hält ein Plakat mit einem Herz in den Farben der ukrainischen Flagge (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | David Young)

Russland-Ukraine-Krieg

Verzicht für Russland-Sanktionen? Mehrheit bereit dazu

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Zilan Hatun
Autorenprofil Zilan Hatun (Foto: SWR, privat Zilan Hatun)

Besonders die Wähler der Grünen und der SPD sind eher bereit zu verzichten als andere.

53 Prozent der Deutschen sind fein damit, im Alltag zu verzichten, um die Sanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs mitzutragen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" ergeben. 42 Prozent wollen sich im Alltag nicht einschränken lassen. Die restlichen Befragten sind sich nicht sicher. Insgesamt wurden 5.000 Meinungen eingeholt.

Worum geht es genau?

Die indirekten Folgen des Kriegs und der Sanktionen sind hohe Energiekosten und gestiegene Lebensmittelpreise. Das trifft vor allem Menschen mit geringem Einkommen schwer. Auch haben viele Menschen Angst vor dem Winter. Sie sind sich unsicher: Reicht das Gas in den deutschen Speichern? Droht ein Blackout? Können Strom- und Gasrechnungen bezahlt werden?

So ist es nach Wählern sortiert

  • 91 Prozent der Grünen-Wähler sind zu Einschränkungen bereit.
  • Bei den CDU-Wählern ist es gemischt.
  • Ein Großteil der Wähler der FDP, Linken und AfD wollen wegen der Sanktionen nicht verzichten müssen.

In Russland müssen die Menschen wegen der Sanktionen mit dem arbeiten, was sie haben:

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