UN-Klimagipfel 2022 COP27 (Foto: IMAGO, IMAGO / photothek)

UN-Klimakonferenz

Gemischte Gefühle nach Klimagipfel

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Kim Patro
Kim Patro (Foto: DASDING)

Nach mehr als zwei Wochen haben sich rund 200 Länder in Ägypten auf neue Klimaziele geeinigt.

In Zukunft soll es Ausgleichszahlungen für ärmere Länder geben, die von Klimakatastrophen betroffen sind. So könne man die Länder finanziell besser unterstützen. Außerdem wollen die Länder weiter daran arbeiten, den weltweiten Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Kritik am Ergebnis

Der ägyptische Konferenzleiter Samih Schukri sagt, dass die Verhandlungen "mühsam" waren. Man habe "rund um die Uhr gearbeitet" und am Ende abgeliefert. UN-Generalsekretär António Guterres kritisiert jedoch, dass "zentrale Ziele verfehlt" wurden.

Unser Planet ist in der Notaufnahme.

Länder teilweise uneinig

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock sagt, dass beim Ergebnis vom Klimagipfel "Hoffnung und Frustration nahe beieinander" liegen. In Sachen Ausgleichszahlungen für ärmere Länder habe man "ein neues Kapitel in der Klimapolitik" aufgeschlagen. Allerdings seien viele Fragen dazu noch offen. Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, müsse die Weltgemeinschaft eng zusammenarbeiten. Die europäischen Länder hätten sich laut Baerbock klar zum Kohleausstieg bekannt. Jedoch gäbe es ein paar Staaten auf der Welt, die "erbitterten Widerstand" leisten würden.

Die nächste UN-Klimakonferenz findet 2023 in Dubai statt.

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