Ein Mann ballt seine Hand zu einer Faust. (Foto: IMAGO, Symbolbild: IMAGO / STPP)

Villingen-Schwenningen

Nach Beinahe-Crash verfolgt und geschlagen!

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Mario Demuth
Mario Demuth (Foto: privat)

Ein 23-Jähriger wurde wohl wegen seiner Fahrweise Opfer von Gewalt. Die Täter werden gesucht.

Die Polizei beschreibt die Tat so:

  • Der 23-Jährige wäre wohl beinahe in einen Unfall verwickelt gewesen. Es ist aber nichts passiert.
  • Doch zwei Unbekannte wurden so wütend, dass sie den 23-Jährigen bis zu seiner Arbeitsstelle verfolgt haben.
  • Dort beschimpften sie ihn.
  • Dann hielt ihn einer der beiden Unbekannten am Kopf fest, der andere schlug zu - in den Bauch.
  • Ein Zeuge ging dazwischen. Die Täter flüchteten.

Du willst helfen?

Die Polizei sucht nun nach den Tätern. Passiert ist das am Freitagabend gegen 19:45 Uhr in der Bärenstraße in Schwenningen. Die beiden Gesuchten waren nach Angaben der Polizei in einem roten Audi mit VS-Kennzeichen unterwegs. Sie sollen etwa 35 Jahre alt sein. Der Fahrer wird so beschrieben: 1,75 Meter groß, Glatze, auffällig blaue Augen, Dreitagebart, Lederjacke. Der Beifahrer: 1,80 Meter, groß und kräftig, braun-blonde Haare, langer Bart, braune Jacke.

Wenn du etwas gesehen hast, kannst du sich bei der Polizei unter 07720/85000 melden.

Wenn mal jemand komisch fährt, kann auch ernste Gründe haben. Hier liest du, dass zwei junge Radfahrer genau das Richtige getan haben - sie haben nämlich geholfen:

Quellencheck

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Die Presseabteilung der Polizei verfasst zu vielen Einsätzen einen kurzen Bericht. Der wird den Medien zur Verfügung gestellt. Sie liefern Informationen zum Beispiel zu Unfällen, Ermittlungen und Festnahmen. Außerdem veröffentlicht die Polizei auch Zeugenaufrufe oder Bilder von vermissten Personen und bittet die Medien darum, die Informationen zu verbreiten.

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

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