Zac Efron, Schauspieler aus den USA, kommt zur Premiere des Films "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile". (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/PA Wire | Matt Crossick)

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Zac Efron: "schlimme Depression" durch "Baywatch"-Training

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Zilan Hatun
Autorenprofil Zilan Hatun (Foto: SWR, privat Zilan Hatun)

Die Diät, die er für den "Baywatch"-Film durchziehen musste, hat beim Schauspieler psychische Probleme ausgelöst.

Um den krassen Body für den Film zu erreichen, habe Zac Efron nicht nur trainiert, sondern auch eine strenge Diät eingehalten und entwässernde Medikamente eingenommen. Das sorgte dafür, dass er nicht mehr schlafen konnte und "für lange Zeit in eine ziemlich schlimme Depression" geriet. Die Erfahrung habe ihn ausgebrannt, erzählt er der Fitness-Zeitschrift "Men's Health". Einige Monate nach den Dreharbeiten ging es ihm wieder besser.

Unrealistisches Körperbild?

Zac Efron hinterfragt, ob der "Baywatch"-Look erreichbar sei. Das sei einfach zu wenig Wasser im Körper, damit dieser definierter aussieht. Für ihn sah es unecht aus, als wäre es bearbeitet worden. Dazu sagt er:

Deshalb brauche ich das nicht. Mir ist es bei Weitem lieber, zwei oder drei Prozent Körperfett mehr zu haben.

So sah Zac Efrons Training aus:

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