Sack Reis (Foto: DASDING)

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Sack Reis

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Was hat das mit mir zu tun, wenn in China ein Sack Reis umfällt? Mal ganz ehrlich, das fragen wir uns doch oft bei Nachrichten aus dem Ausland. Bei Sack Reis wollen wir wissen: wie fühlt sich das Leben zwischen den Schlagzeilen an? Denn egal, wo auf der Welt wir aufwachsen oder ankommen, uns verbindet mehr als wir denken.

Merve Kayikci (Primamuslima), Malcolm Ohanwe (Kanackische Welle) und Ramin Sina reden alle zwei Wochen mit jungen Leuten, die das erleben, was wir als News sehen, lesen oder hören: Wie sicher fühlst du dich als Frau in Kairos Straßen? Wieso müsst ihr euch in Nordirland immer noch bekriegen? Für welche Freiheiten kämpfst du in Hongkong? 

  • Soufiane aus Rabat (Foto: SWR, DASDING)

    Der LGBTQI-Aktivist aus Marokko

    Dauer

    n der Schule hat es Soufiane schon früh gestört, dass Frauen auf der Straße belästigt werden, einfach nur weil sie Frauen sind. Daran wollte er etwas ändern. In der Schule gab es wenig Informationen zum Thema, deshalb hat er sich im Internet schlau gemacht und so davon erfahren, dass es nicht nur heterosexuelle Beziehungen und die Geschlechter Mann und Frau gibt, sondern noch einiges dazwischen. Queere Menschen waren in der Schule und im Alltag aber nicht sichtbar. Denn: Homosexualität steht in Marokko unter Strafe – wer seine Liebe offen zeigt, dem drohen eine Geldstrafe und bis zu drei Jahre Gefängnis. „Diese Gesetze müssen geändert werden“, sagt Soufiane. Mittlerweile ist er 30 Jahre alt, er hat einen Doktor in Molekularbiologie gemacht und setzt sich seit Jahren für die Reche von Frauen und queeren Menschen in Marokko ein. Unter anderem mit seinem Podcast, „Machi Rojola“, das bedeutet übersetzt so viel wie „unmännlich“. Darin spricht er mit verschiedenen Menschen über Männlichkeit und darüber, wie Männer ihre eigene Männlichkeit hinterfragen und damit auch ihren Blick auf Frauen verändern können.
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    Soufianes Podcast „Machi Rojola“ findet ihr hier:
    https://machirojola.ma/

  • Bea aus Ungarn (Foto: SWR, DASDING)

    Ungarn: „Die EU interessiert mich eigentlich nicht“ – Warum Bea Viktor Orbán wählt

    Dauer

    Halb Europa ist fassungslos: Schon wieder hat Ungarn Viktor Orbán zum Premierminister gewählt. Der Mann, der systematisch EU-Gelder veruntreut, die Pressefreiheit einschränkt, die Gewaltenteilung aushebelt, gegen Roma hetzt, die Rechte von queeren Menschen einschränkt, immer noch einen engen Draht zu Wladimir Putin pflegt und mit seiner nationalistischen Politik die halbe EU in den Wahnsinn treibt, hat bei der Wahl am 3. April sogar eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament bekommen. Und in Deutschland fragen sich viele: What the fuck?
    Doch Bea Kocsó lässt sich davon nicht irritieren. Die 30-Jährige kommt aus Ajka, einem 30.000-Einwohner-Städtchen zwischen Budapest und dem Plattensee. Sie hat für Viktor Orbán gestimmt. Im Gespräch mit Malcolm Ohanwe nimmt sie uns mit in ihre Welt und erklärt, warum Viktor Orbán aus ihrer Sicht die beste Wahl war.
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  • Amine aus Marseille (Foto: SWR, DASDING)

    Frankreich: „Die Politiker haben uns vergessen“ – Amines Kampf für ein besseres Leben in Marseille

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    Amine ist 18 Jahre alt und lebt in einem der gefährlichsten Orte Frankreichs: In den nördlichen Vierteln von Marseille, den Quartiers Nord. Viele Menschen dort sind sehr arm und kriminelle Drogenbanden haben die Viertel fest in ihrer Hand. Amine war gerade mal 16 Jahre alt, als sein älterer Bruder in einem verbrannten Auto gefunden wurde – ermordet. Eine sehr schmerzvolle Zeit, sagt Amine, aus der er aber auch viel Kraft gezogen hat. Denn Amine packt die Dinge an und will das tun, was die Politikerinnen und Politiker seiner Meinung nach schon viel zu lange versäumt haben: Alles dafür geben, dass es den Menschen in der Quartiers Nord wieder besser geht. Und er will sie dazu bewegen, bei den Parlamentswahlen abzustimmen: „Egal, ob ihr für Macron stimmt, oder für die Rechtsextremen Marine Le Pen und Éric Zemmour – geht wählen, das ist alles, was zählt.“ Amine selbst ist überzeugter Linker. Warum er trotzdem sagt, dass es okay ist, Le Pen zu wählen, erzählt er euch im Podcast.
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    Und hier noch ein paar Links mit mehr Informationen zu dem Thema - zum Beispiel zu Amines Verein Concience, der inzwischen mehr als 700 Mitglieder in ganz Frankreich hat:
    https://www.associationconscience.fr/
    Eine Reportage des Weltspiegels über Amines Wohnort:
    "Hier kommst du nicht mehr raus":
    https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/weltspiegel-reportage-marseille-quartier-nord-100.html
    Und zum Reinhören ein paar Rap-Klassiker aus Marseille (kein Anspruch auf Vollständigkeit, dafür gibt es einfach viel zu viele Künstler:innen aus Marseille, die richtig groß geworden sind):
    „Petit Frère“ von Iam (1997):
    https://www.youtube.com/watch?v=INuD2D7R8bk
    „Art de la rue“ – Fonky Family (2001)
    https://www.youtube.com/watch?v=NKgSBH3yu1g
    „Le son des bandits“ - Psy 4 de la rime (2002):
    https://www.youtube.com/watch?v=AG0Ad8hsHqg
    „La Rage“ von Keny Arkana (2006):
    https://www.youtube.com/watch?v=oewRadlyrHo
    „La kiffance“ - Naps (2021):
    https://www.youtube.com/watch?v=3r9vJI5OiV8&t=44s
    „Ça tourne dans ma tête“ – Jul (2022):
    https://www.youtube.com/watch?v=D6lJb09l-3M

  • Luifer aus Kolumbien (Foto: SWR, DASDING)

    Kolumbien: „Wir sind so viel mehr als Narcos!“

    Dauer

    Narcos, Narcos, Narcos - von der Netflix-Serie hat Luifer die Schnauze voll. Dabei stört ihn noch nicht einmal, dass seine Heimat dort so schlecht wegkommt und Narcos weltweit das Bild von Kolumbien als Hort der Drogenbosse, der korrupten Cops und der selbstsüchtigen Politiker ins kollektive Gedächtnis brennt. „Das stimmt ja alles. Aber wir sind so viel mehr als das!“ Viel schlimmer ist, dass Drogenbaron Pablo Escobar dabei noch als Held dargestellt wird.
    Luifer ist Musiker, schwarz und Sohn einer weißen Mutter mit indigenem Einschlag – „damit bin ich quasi ein Spiegelbild meines Landes“. Wo die vielen kulturellen Einflüsse herkommen, was sie mit seiner Musik machen und warum Shakira seiner Meinung nach schwarze Musik machen darf, während er das bei J Balvin eher problematisch findet, hat er Malcolm in der neuen Folge von „Sack Reis – was geht Dich die Welt an“ erzählt.
    Dabei wird schnell klar: Kolumbien ist so viel mehr als Kokain, Koffein und Korruption.
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    Malcolm hat mit Luifer vor allem über kolumbianische Kultur und Musik gesprochen. Das Lied “Yo Me Llamo Cumbia”, das Luifer für “typisch kolumbisch” hält, weil es die verschiedenen kulturellen Einflüsse in der Musik direkt anspricht, findet Ihr hier in einer sehr, sehr flotten Version: Yo Me Llamo Cumbia. Und wer es lieber etwas gediegener mag, wird hier fündig: Yo Me Llamo Cumbia.
    Hier ist die Halbzeitshow vom Superbowl LIV mit Shakira und J Lo: J.Lo & Shakira | Super Bowl LIV Halftime.

  • Die Sack Reis Hosts Merve Kayikci und Malcolm Ohanwe (Foto: DASDING, SWR)

    Als Russin gegen Putins Krieg: "Nur etwas Schmerzhaftes kann dein Weltbild crashen."

    Dauer

    Ganze drei Minuten hat Anastasias erster Protest gegen den Krieg gedauert. Dann wurde sie festgenommen. Ihr Heimatland Russland geht seit Monaten durch unsere Schlagzeilen – als Aggressor-Land, das seit dem 24. Februar einen großflächigen Krieg in der Ukraine führt, unterstützt vom Großteil der russischen Bevölkerung. Anastasia lebt in Moskau und hält pauschales Russland-Bashing dennoch für falsch: Auch sie hat nämlich früher zu denjenigen gehört, die ihre Regierung kaum angezweifelt hat. Sie weiß, wie die Propaganda in Russland funktioniert und wie schwer es ist, die eigene Weltsicht zu hinterfragen. Trotz ihrer Festnahme gehört sie weiterhin zu den Wenigen in Russland, die sich offen gegen den Krieg aussprechen und protestieren. Dabei nimmt sie in Kauf, ihren Job zu verlieren oder sogar für Jahre ins Gefängnis zu kommen. Sie selbst war mittlerweile schon dreimal in Haft, hat den Kontakt zu einigen Menschen abbrechen müssen und leidet seit Kriegsbeginn an Panikattacken. Doch die Sorge um ihre Freunde in der Ukraine überwiegt die Angst – sie will helfen und mit ihren Mitmenschen in Russland möglichst in Dialog bleiben. Ihrer Meinung nach könne man nur durch Dialog ein Umdenken in der Bevölkerung herbeiführen. Und auch den Mut zum Widerstand.
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    *Mehr zu den aktuellen Entwicklungen in dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine: https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-donnerstag-119.html

  • Willow ist Model und Inuk (Foto: SWR, SWR)

    Die dunkle Geschichte Kanadas: Wie grausam indigene Kinder umerzogen wurden

    Dauer

    Willow Allen modelt für Canada Goose und war auf dem Cover der kanadischen Elle. Sie ist Inuk, eine der Ureinwohnerinnen Kanadas – und sie ist stolz darauf. Das war nicht immer so, im Gegenteil. Früher hat sie sich für ihre Herkunft geschämt. Niemals hätte sie gedacht, dass sie mit ihrem Aussehen als Model Karriere machen könnte. Und doch hat sie es geschafft. Schuld an Willows Scham für ihre Herkunft, ist auch der Rassismus, unter dem sie und ihre Familie leiden musste. Nur sehr langsam arbeitet Kanada seine Vergangenheit auf. Erst vor kurzem hat sich Papst Franziskus für die Misshandlungen, unter denen indigene Kinder an christlichen Schulen leiden mussten, entschuldigt. Willows Großeltern und ihr Vater waren an einer solchen Schule. Dort wurden sie umerzogen – auch mit brutaler Gewalt. Sie sollten ihre eigene Sprache und Kultur aufgeben und sich an die Gesellschaft der europäischen Einwanderer anpassen. Viele sind deshalb bis heute traumatisiert. Willow hat mit Merve über dieses dunkle Kapitel kanadischer Geschichte gesprochen und auch darüber, was das heute noch für Auswirkungen hat.
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    Wenn ihr mehr über das Thema wissen wollte, empfehlen wir euch diesen Film unserer Kolleg*innen vom Weltspiegel: „Kinder getötet und missbraucht – Was geschah in den Horror-Internaten der Kirche?“ https://youtu.be/eExpe2cy7H4

  • Anda aus dem Sudan (Foto: DASDING, SWR)

    Sudan: „Wir Frauen haben eine Revolution ermöglicht“ - Mit Musik und Social Media für Demokratie kämpfen

    Dauer

    #BlackLivesMatter, #stopputin oder #supporthongkong - Vielleicht habt ihr auch schon mal ein Hashtag benutzt, um euch zu solidarisieren mit einer politischen Bewegung in einem anderen Land. Aber bringt das überhaupt was? Ja, sagt Anda und sie muss es wissen. Denn sie lebt im Sudan und dort ist seit vier Jahren eine Revolution im Gange. Andas Leben besteht eigentlich nur noch aus Protesten - gegen das Militär und für mehr Frauenrechte. Eigentlich studiert Anda Entwicklungshilfe. Aber ihr Studium pausiert, erst wegen der Proteste, dann wegen der Coronakrise. Was Anda in dieser unruhigen Zeit aber Kraft gibt: Ihre Band, die Musik und Gemeinschaft auf der Straße bei den Protesten und eben auch die internationale Solidarität, die die auf Social Media sieht: #blueforsudan war zum Beispiel eine der Aktionen. „Hashtags geben einem das Gefühl: Ihr seid nicht allein“, sagt Anda.
    Im Gespräch mit Malcolm erzählt sie, wie vor allem die Frauen es geschafft haben, den Regierungschef Al-Baschir nach 30 Jahren zu stürzen und sich mehr Freiheitsrechte zu erkämpfen. Aber sie erklärt auch, warum der Kampf noch lange nicht vorbei ist.

  • Alina aus der Ukraine (Foto: SWR, SWR)

    Ukraine: "Zweimal hatte ich das Gefühl zu sterben." - Wenn der Krieg deine Heimat zerstört

    Dauer

    In Alinas Leben hat sich seit dem russischen Angriff auf die Ukraine alles verändert: vorher hat sie als Fechterin von der Nationalmannschaft geträumt und mit ihrem Mann zusammen in Charkiw gelebt. Jetzt ist die Fechthalle zerstört und sie musste fliehen. Die Hälfte von Alinas Familie stammt selbst aus Russland – bislang war Russland für sie Nachbar und Freund, jetzt muss sie den Familienmitgliedern in Russland erklären, dass in ihrer Stadt Bomben fallen, Menschen sterben und sie Putin nicht glauben dürfen. In einem sehr emotionalen Gespräch erzählt sie Malcolm, welcher Ort in ihrer Wohnung bei Luftangriffen der sicherste ist, wie sie sich freiwillig gemeldet hat, um den ukrainischen Truppen zu helfen und warum sie nach ihrer Flucht in den Westen der Ukraine von Lwiw jetzt weiter nach Indien will.
    ***Wenn ihr mehr zum Thema hören wollt, empfehlen wir diese Folgen unserer Kolleg*innen vom Weltspiegel Podcast: zur Frage, ob sich mit dem Krieg die Welt neu ordnet ( https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel/zeitenwende-ordnet-sich-die-welt-neu/swr/10354243/), über Kriegspropaganda (https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel/david-gegen-goliath-ein-krieg-der-die-welt-veraendert/swr/10332951/), über die ersten Eindrücke nach der Invasion (https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel/krieg-in-der-ukraine/swr/10318367/) und über die letzten Jahre und den Krieg in der Ostukraine (https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel/ukraine-leben-mit-dem-krieg/swr/10300311/).
    ***Und hört auchmal rein in den Podcast “Alles ist anders” von WDR, SWR und rbb: https://www.ardaudiothek.de/sendung/alles-ist-anders-krieg-in-europa/10326641/
    ***Malcolm freut sich über Nachrichten auf Instagram:
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  • Valéria aus Peru (Foto: SWR, SWR)

    trans* Frau im Macho-Land

    Dauer

    Valéria aus Peru ist Komikerin, TikTok Influencerin und trans* Frau. Malcolm
    hat sie am Strand in Lima kennengelernt, als sie gerade Szenen für eine
    Serie gedreht hat. Auf TikTok spielt sie eine Kunstfigur, macht Witze. Aber
    es gibt einen Unterschied zwischen der “Drinnen-” und der “Draußen-
    Valéria. Im Podcast erzählt sie, wie schwierig es für sie war, mit ihrem
    transphoben Vater zusammenzuwohnen: “Mein Vater will mich tot sehen.”
    Als er damals mitbekommen hatte, dass Valéria auf Männer steht, hat er
    sie zum Psychiater geschleppt. Zum Glück hat sie ihre Mama und ihre
    queere Community, die sie auch bei der Transition unterstützt haben. Im
    Gespräch mit Malcolm geht es auch darum, warum Valéria eigentlich nur
    in einem Job wirklich arbeiten kann, welche besondere Bedeutung ihrer
    Tante in ihrem Leben hat und wie sie sich bei der Namensfindung von
    einer spanischen Serie inspirieren hat lassen. Und Valéria verrät, was
    genau die “bomba de tiempo” ist.
    Auf TikTok findet ihr Valéria unter:
    https://www.tiktok.com/@la.contreras27
    Malcolm freut sich über Nachrichten auf Instagram:
    https://www.instagram.com/malcolmohanwe/
    Wenn ihr mehr zum Thema wissen wollt, hört doch mal rein in den Podcast
    “Willkommen im Club” von PULS, z.B. in die Folge “Wie weiß ich, dass ich
    trans* bin?” https://www.ardaudiothek.de/episode/willkommen-im-clubder-
    lgbtiq-podcast/wie-weiss-ich-dass-ich-trans-bin/puls/78881380/

  • Neelesh aus Großbritannien (Foto: SWR, DASDING)

    Großbritannien: "Wie in einer Netflix-Serie!" - Geheime Corona-Partys und das böse Erwachen nach dem Brexit

    Dauer

    Auch wenn es ihm manchmal schwer fällt - Neelesh nimmt mit Humor, was seit dem EU-Austritt in Großbritannien passiert.
    Er ist in der Nähe von London geboren und aufgewachsen, seine Eltern stammen aus Mauritius und Frankreich. Für sie ist der Brexit seit rund zwei Jahren Realität - mit direkten Folgen. Viele Lebensmittel sind teurer geworden, manche kaum noch zu finden, Arbeitskräfte fehlen. Außerdem sind Rassismus und Ausländerhass salonfähiger geworden. Und dann auch noch der Skandal um die geheimen Partys von Premierminister Boris Johnson während des Lockdowns. „Die Regierung ist nicht mehr kompetent“, sagt Neelesh. „Es ist traurig, das zu sagen, aber seit dem Brexit geht es bergab.“ Mit Merve spricht der Hobby-Tänzer Neelesh über die aktuelle Situation in Großbritannien, teilt seinen Frust über die Politik und warum er Großbritannien trotzdem noch immer für ein tolles Land hält.
    Alle Sack Reis-Folgen könnt ihr auch ohne deutsche Übersetzung im Original hören: https://www.dasding.de/podcasts/sack-reis-folgen-im-originalton-100.html
    Für Lob, Kritik und Wünsche: schaut gerne vorbei auf unserem Instagram-Kanal:
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    Wenn ihr mehr über unseren Gesprächspartner Neelesh erfahren wollt:
    https://www.instagram.com/neelesh_prang/
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  • Alidji aus Timbuktu (Foto: SWR)

    Mali: "Timbuktu gibt es wirklich"- Fußball und großes Kino am Rande der Sahara

    Dauer

    „Geh doch nach Timbuktu!“, das heißt so viel wie: „Geh so weit weg wie möglich!“ Genau dort, in dieser Stadt, die so unglaublich weit weg von allem sein soll, wohnt Alidji. Er ist 28 Jahre alt und hat fast sein gesamtes Leben in der Stadt am Rande der Sahara verbracht. Die meiste Zeit ist er mit der Kamera in der Hand unterwegs, um zu fotografieren und zu filmen. Zum Beispiel beim Spiel und der Siegesfeier des Fußballclubs in Timbuktu, wo er auch früher gespielt hat. Alles, was er wissen muss, hat er sich selbst beigebracht. „Ich habe nicht studiert und keinen Abschluss für eine Arbeit. Es ist nicht leicht, aber ich komme klar.“, erzählt Alidji. Und er will die Dinge anpacken. Zum Beispiel hat er ein Filmfestival in Timbuktu organisiert und will ein Kino gründen. Es wäre das erste in der Stadt. Vor etwa zehn Jahren hat Alidji das erlebt, was viele in Timbuktu heute nur noch als „die Krise“ bezeichnen. Islamistische Kämpfer hatten Timbuktu besetzt und die Bevölkerung ihren grausamen Regeln unterworfen. Alidji erzählt Malcolm, wie er die Besatzung damals erlebt hat, wie er heute in der Wüstenstadt lebt – und warum die Islamisten dabei immer noch eine große Rolle spielen. Und was er darüber denkt, dass die ausländischen Truppen vor Ort womöglich schon bald abziehen.
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    Alidjis Bilder aus Timbuktu könnt ihr auf unserem Instagram-Kanal sehen:
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    Auch der Weltspiegel hat über die Situation in Mali berichtet. Die Filme könnt ihr hier sehen:
    https://www.youtube.com/watch?v=uYLCmDTlgDQ
    https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/mali-proteste-gegen-franzoesische-praesenz-video-100.html
    https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/mali-keine-ruhe-im-krisenstaat-video-100.html

  • Sophia aus Zypern (Foto: DASDING, SWR)

    "Du kannst dieser Realität nicht entkommen" - Leben in Zyperns geteilter Hauptstadt Nikosia

    Dauer

    Sophias Heimat ist geteilt - eine Grenze mitten durch ihr Land Zypern, wegen eines jahrzehntealten Konflikts. Im Süden ist das EU-Mitglied, die Republik Zypern. Im Norden die türkische Republik Nordzypern, die nur von der Türkei anerkannt wird. Genau auf der Grenze liegt die Hauptstadt Nikosia, in der diese Teilung ganz besonders spürbar wird. "Du kannst hier einfach nicht unpolitisch sein", findet Sophia. Seit sie zum Studium nach Nikosia gezogen ist, engagiert sich die 20-Jährige für ein vereintes Zypern und schildert Merve in unserer Folge ihre Vision für die Zukunft ihrer Heimat.
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    Wenn ihr mehr zu Zypern und andere Länder wissen wollt, folgt uns auf Instagram:
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  • Paxton Smith (Foto: SWR, DASDING, SWR)

    USA: Paxtons Kampf gegen das Abtreibungsverbot in Texas - "Es ist ein Krieg gegen meinen Körper!"

    Dauer

    Eigentlich sollte die 18-jährige Paxton Smith ihre Abschlussrede an der Highschool als Jahrgangsbeste zum Thema Social Media halten.
    Doch dann brach sie plötzlich auf der Bühne ab und sprach über ein neues, ultrastrenges Abtreibungsverbot in ihrem Heimatstaat Texas. Dieses neue Gesetz machte sie unfassbar zornig.
    Egal ob frau durch Vergewaltigung oder Inzest schwanger wurde - sobald der Herzschlag des Fötus zu hören ist, ist Abtreibung unter Strafe verboten. Das ist oftmals schon in der 6. Schwangerschaftswoche so. Da wissen die meisten noch gar nicht, dass sie schwanger sind.
    Dabei gibt es in den USA eigentlich ein Recht auf Abtreibung bis zur 24. Schwangerschaftswoche. Das ist sogar in der Verfassung verankert, in einem Grundsatzurteil namens “Roe v Wade”. Aber nun droht der Oberste Gerichtshof, in dem nun mehr konservative Richter*innen als damals sitzen, dieses Gesetz von 1973 zu kippen. Mindestens 22 Staaten hätten dann ein so scharfes Abtreibungsverbot wie Texas. Und schwangere Teenager würden in der Konsequenz entweder gezwungen, das Kind auszutragen, oder illegal abzutreiben. So wie es Paxtons Freundin tat.
    Paxtons mutige und wütende Rede ging viral - und seitdem hat sich Paxtons Leben komplett verändert.
    Malcolm spricht mit Paxton über ihren Mut, über das Recht auf Abtreibung, über Selbstbestimmung des eigenen Körpers, und übers Erwachsenwerden im prüden, republikanischen Texas, wo im Sexualkundeunterricht Enthaltsamkeit gelehrt wird. Und Musik gibt’s auch, denn Paxton ist auch Musikerin.
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    Und wenn ihr Paxton folgen wollt, findet ihr sie hier:
    https://www.instagram.com/paxtonasmith/
    Ihre vollständige Rede könnt ihr hier schauen:
    https://www.youtube.com/watch?v=mrfe27VDuRA&t=400s

  • Pavel Bozhilov aus Bulgarien (Foto: DASDING, SWR, SWR)

    Bulgarien: "Es muss sich etwas ändern" - Rückkehr ins ärmste Land Europas

    Dauer

    Als Pavel 18 Jahre alt war, ist er aus Bulgarien ausgewandert nach Deutschland. So wie er entschließen sich viele Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen. Gerade Jugendliche sehen keine Zukunft für sich in dem Land, das als das ärmste der EU gilt. Der Mindestlohn ist der niedrigste der EU, gerade mal 2 Euro bekommt man für eine Stunde Arbeit. Auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen belegt Bulgarien EU-weit den letzten Platz. Und dann ist da noch die Korruption. Hier führt Bulgarien die Liste an, als eines der korruptesten Länder der EU. Die Korruption spürt Pavel auch im Alltag – wenn zum Beispiel Bürgersteige zerfallen, weil jemand die Arbeit nur halb gemacht und sich das übrige Geld in die Tasche gesteckt hat. Oder wenn er in einer Verkehrskontrolle mit vorgeschobenem Grund den Polizisten etwas Geld zustecken muss. Trotz alledem hat Pavel sich nach fünf Jahren in Deutschland dazu entschlossen, in seine Heimat Bulgarien zurückzukehren. Und nach den dritten Parlamentswahlen in diesem Jahr, am 14. November 2021, hat er zum ersten Mal seit Langem wieder die Hoffnung, dass sich wirklich etwas ändert.
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    Das Musikvideo, an dem Pavel mitgearbeitet hat, könnt ihr hier ansehen:
    “Ubivash vsichko v men” (Du tötest alles in mir) - Kann Wakan ft. Toni Sturaro https://www.youtube.com/watch?v=nm0-aZSEldQ
    Tschalga ist in Bulgarien super beliebt, hier haben wir ein paar Songs für euch:
    Der "König des Tschalga", Aziz: https://www.youtube.com/watch?v=BplsGX5eLLo
    Toni Sturaro - Ako edna zvezda si: https://www.youtube.com/watch?v=7-A6WLQqSCE
    [11:08] Kersten, Paula
    Kamelia - https://www.youtube.com/watch?v=qNHedkVdzGQ

  • Ardian Bujupi (Foto: DASDING, SWR, Ardian Bujupi/ SWR)

    Sack Reis „Der Kosovo hat eine unfassbare Energie“ – Wie das jüngste Land Europas die Musikcharts erobert

    Dauer

    Dua Lipa, Rita Ora, Mozzik, Noizy - Fast jeder hat mittlerweile einen kosovarischen Song auf seiner Playlist. Wie kommt es, dass ein Land mit nur zwei Millionen Einwohner:innen so viele international bekannte Künstler:innen hervorbringt? Das wollte unser Host Malcolm Ohanwe in dieser etwas ungewöhnlichen Folge von Sack Reis wissen. Er hat mit Ardian Bujupi gesprochen, selbst international erfolgreicher Musiker und ursprünglich aus dem Kosovo. Er hat live miterlebt, wie alles angefangen hat in der kosovarischen Musikszene. Denn jeden Sommer verbrachte er im Land seiner Eltern, die mit ihm wegen des Krieges nach Deutschland geflohen waren. In Deutschland war er das Flüchtlingskind, in Pristina der Schatzi, der Ausländer. „In die Clubs, in denen ich heute auftrete, bin ich damals nicht reingekommen.“ Trotzdem hat auch ihn die Energie des Landes gepackt, die endlosen Partys, die harten Beats – wie so viele seiner Generation.

  • Sack Reis (Foto: DASDING)

    Afghanistan: "Mein Leben existiert nicht mehr." - Als Frau unter den Taliban

    Dauer

    SD träumt davon, Astronautin zu werden, ins All zu fliegen, das Universum zu erforschen. Doch jetzt gerade traut sie sich nicht mal mehr aus der eigenen Wohnung. Seit die Taliban in Kabul die Macht ergriffen haben, war die Fünfzehnjährige nicht mehr draußen. Ihre Mutter FD ist eine bekannte Frauenrechtlerin. Sie hat früher im Fernsehen Interviews gegeben und die Taliban als terroristische Gruppe kritisiert. Jetzt muss sie eine Burka tragen, wenn sie aus dem Haus geht, damit niemand ihr Gesicht erkennt. Und trotzdem organisiert sie in ihrem Appartement Unterricht für die Freundinnen ihrer Tochter. Alles streng geheim – denn die Taliban haben Schulbildung für Mädchen ab der 7. Klasse verboten. Um sie zu schützen, nennen wir SD und FD nur mit ihren Initialen. Mit Ramin haben beide Frauen über ihr Leben unter den Taliban gesprochen - wie es ist, die eigene Identität verstecken zu müssen.

    +++

    Zur Folge im Originalton geht's hier lang:
    https://www.dasding.de/podcasts/ot-afghanistan-mein-leben-existiert-nicht-mehr-als-frau-unter-den-taliban-100.html

    Wenn ihr mehr zu Afghanistan wissen wollt oder uns Fragen schicken möchtet – hier kommt ihr zum Sack Reis-Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/sack_reis_podcast/?hl=en

    Auch Ramin ist auf Instagram und freut sich über Nachrichten:
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    Der Weltspiegel berichtet immer wieder über die Situation in Afghanistan. Den Podcast findet ihr hier:
    https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel-thema/afghanistan-was-bringt-die-zukunft-1-2-oder-einordnung-und-analysen/swr/92317946/

    https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel-thema/afghanistan-was-bringt-die-zukunft-2-2-oder-einordnung-und-analysen/swr/92317930/

    Und auch Pancake Politik beschäftigt sich mit Afghanistan: https://www.ardaudiothek.de/episode/pancake-politik/wie-geht-es-weiter-in-afghanistan/dasding/92483078/

    Malcolm hat in seinem Podcast „Kanackische Welle“ ebenfalls über Afghanistan gesprochen: https://www.ardaudiothek.de/episode/kanackische-welle/wtf-happened-in-afghanistan/funk/92598828/

  • Nkosi aus Südafrika (Foto: SWR, SWR)

    „Wir sind der Bodensatz” – Leben im südafrikanischen Township

    Dauer

    “We are at the junk status”, das sagt Nkosi über sich und alle anderen Menschen, die in sogenannten Townships in Südafrika aufwachsen. Also in einer Wohnsiedlung, in die Schwarze und People of Colour vor Jahrzehnten zwangsweise ziehen mussten. Weil die weiße Bevölkerungsminderheit sie systematisch und rassistisch unterdrückt hat. Die Spuren dieser Politik der Apartheid spürt Nkosi bis heute. Er erzählt Merve, was er als Kind über Apartheid gelernt hat und was er jetzt als Geschichtslehrer seinen Klassen beibringt. Aber bei all der Ungerechtigkeit: eins können Nkosi und seine Kumpels im Township immer – feiern! Die Straßenpartys sind legendär, so dass Merve und Nkosi direkt eine starten. Wie das klingt, hört ihr in der neuesten Folge von Sack Reis.
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    *Zu Merves Instagram-Account kommt ihr hier: https://www.instagram.com/primamuslima/
    *Wer mehr über Apartheid und Nelson Mandela erfahren will – unser Kollege MrWissen2go hat dazu ein Video gemacht: https://youtu.be/Fs1arv69-N8
    *Aktuelle Nachrichten aus Südafrika gibt’s hier: https://www.tagesschau.de/thema/s%C3%BCdafrika/

  • Itamar aus Israel (Foto: SWR, SWR)

    "Du willst ja nicht der Böse sein" - Als jüdischer Israeli im Nahostkonflikt TEIL2

    Dauer

    „Es ist doch nicht normal, dass ich in meinem Leben mehr Deutsche getroffen habe, als Palästinenser“, sagt Itamar aus Tel Aviv. Er ist 27, spielt leidenschaftlich gern Beachvolleyball und jobbt in einer IT-Firma. Mit Malcolm spricht er darüber, warum er an jüdischen Feiertagen kein Handy benutzt, wann er zuletzt richtig Party gemacht hat, und wie sein Opa reagiert hat, als Itamar ihm seine deutsche Freundin vorgestellt hat. Doch ein Thema steht wie ein fetter Elefant im Raum: Der Israel-Palästina-Konflikt. Der ist schon so lange in den News, wie wir denken können. Wie lebt Itamar damit? Was hält er von Israels Politik? Kann er einfach ausblenden, wie die Menschen im Westjordanland oder in Gaza leben?
    Malcolm kann das jedenfalls nicht. Seine Familie lebt im Westjordanland. Klar, dass Malcolm und Itamar nicht immer einer Meinung sind. Wird es ein versöhnliches Ende geben?
    ***
    Für Lob, Kritik und Wünsche: schaut gern vorbei auf unserem Instagram-Kanal:
    https://www.instagram.com/sack_reis_podcast/
    Dort gibt’s auch noch mehr Infos zu Israel und den palästinensischen Gebieten.
    *Zu Malcolms Account kommt ihr hier:
    https://www.instagram.com/malcolmohanwe/
    * Wenn ihr mehr über die letzte Eskalation wissen wollt - der Weltspiegel und auch MrWissen2go erklären, wie es dazu kam:
    https://www.ardmediathek.de/video/mrwissen2go/raketen-und-luftangriffe-was-ist-los-in-israel-und-gaza/funk/Y3JpZDovL2Z1bmsubmV0Lzg0MjMvdmlkZW8vMTc0NzIzNA/
    und
    https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/israel-palaestinenser-konflikt-video-100.html
    * Die Kolleg:innen von Pancake Politik dröseln den Nahost-Konflikt noch einmal auf und erklären auch, wer die großen Player sind:
    https://www.ardaudiothek.de/episode/pancake-politik/was-passiert-in-israel-und-palaestina-oder-nahostkonflikt-ausfuehrlich-erklaert/dasding/89403278
    * Malcolm zitiert Human Rights Watch und auch Amnesty International. Ihre Positionen könnt ihr hier noch einmal nachlesen:
    https://www.hrw.org/de/news/2021/04/27/rechteverletzende-israelische-politik-stellt-verbrechen-der-apartheid-und
    und
    https://www.amnesty.org/en/countries/middle-east-and-north-africa/israel-and-occupied-palestinian-territories/
    und
    https://www.amnesty.org/en/get-involved/take-action/end-the-violence-in-occupied-palestinian-territories/

  • Itamar aus Israel (Foto: SWR, SWR)

    "Du willst ja nicht der Böse sein" - Als jüdischer Israeli im Nahostkonflikt TEIL1

    Dauer

    „Es ist doch nicht normal, dass ich in meinem Leben mehr Deutsche getroffen habe, als Palästinenser“, sagt Itamar aus Tel Aviv. Er ist 27, spielt leidenschaftlich gern Beachvolleyball und jobbt in einer IT-Firma. Mit Malcolm spricht er darüber, warum er an jüdischen Feiertagen kein Handy benutzt, wann er zuletzt richtig Party gemacht hat und wie sein Opa reagiert hat, als Itamar ihm seine deutsche Freundin vorgestellt hat. Doch ein Thema steht wie ein fetter Elefant im Raum: Der Israel-Palästina-Konflikt. Der ist schon so lange in den News, wie wir denken können. Wie lebt Itamar damit? Was hält er von Israels Politik? Kann er einfach ausblenden, wie die Menschen im Westjordanland oder in Gaza leben?
    Malcolm kann das jedenfalls nicht. Seine Familie lebt im Westjordanland. Klar, dass Malcolm und Itamar nicht immer einer Meinung sind. Wie lange schaffen sie es, die große Politik auszuklammern?
    (Hier hört ihr Teil 1 des Gesprächs. Der zweite Teil folgt nächste Woche.)
    ***
    Für Lob, Kritik und Wünsche: schaut gern vorbei auf unserem Instagram-Kanal:
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    Dort gibt’s auch noch mehr Infos zu Israel und den palästinensischen Gebieten.
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    * Wenn ihr mehr über die letzte Eskalation wissen wollt - der Weltspiegel und auch MrWissen2go erklären, wie es dazu kam:
    https://www.ardmediathek.de/video/mrwissen2go/raketen-und-luftangriffe-was-ist-los-in-israel-und-gaza/funk/Y3JpZDovL2Z1bmsubmV0Lzg0MjMvdmlkZW8vMTc0NzIzNA/
    und
    https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/israel-palaestinenser-konflikt-video-100.html
    * Die Kolleg:innen von Pancake Politik dröseln den Nahost-Konflikt noch einmal auf und erklären auch, wer die großen Player sind:
    https://www.ardaudiothek.de/episode/pancake-politik/was-passiert-in-israel-und-palaestina-oder-nahostkonflikt-ausfuehrlich-erklaert/dasding/89403278
    * Malcolm zitiert Human Rights Watch und auch Amnesty International. Ihre Positionen könnt ihr hier noch einmal nachlesen:
    https://www.hrw.org/de/news/2021/04/27/rechteverletzende-israelische-politik-stellt-verbrechen-der-apartheid-und
    und
    https://www.amnesty.org/en/countries/middle-east-and-north-africa/israel-and-occupied-palestinian-territories/
    und
    https://www.amnesty.org/en/get-involved/take-action/end-the-violence-in-occupied-palestinian-territories/

  • Ji-hyun, Modedesignerin aus Nordkorea (Foto: SWR, SWR)

    Die Modedesignerin aus Nordkorea

    Dauer

    Ji-hyun war 15, als sie zum ersten Mal von Mode gehört hat. Sie ist in Nordkorea aufgewachsen – Mode gilt dort als Ausdruck des Kapitalismus. Skinny Jeans sind zum Beispiel verboten, sie gehören in der kommunistischen Diktatur zum Feindbild. “Wir haben kein Wort für Mode, wir sagen einfach Kleidung.” Heute hat sie ihr eigenes Modelabel und lebt im südkoreanischen Seoul. Wie hat sie es geschafft, aus Nordkorea zu fliehen? Und wie wirkt es sich aus, wenn man in einem der verschlossensten Systeme der Welt groß wird? Mit Merve spricht sie über geschmuggelte Serien und warum eine SIM-Karte ihr heiligster Besitz ist.
    ***
    *Für Lob, Kritik und Wünsche: schaut gerne vorbei auf unseren Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/sack_reis_podcast/
    *Dort findet ihr auch noch mehr Infos und Bilder von Ji-hyun.
    *Wenn ihr mehr über Ji-hyuns Modelabels erfahren wollt: https://istoryofficial.com/
    *Zu Merves Instagram-Account kommt ihr hier: https://www.instagram.com/primamuslima/
    *Mehr über die Geschichte Nordkoreas erklärt euch unser Kollege MrWissen2go: https://www.youtube.com/watch?v=DEkTTTLREkE
    *Wenn ihr wissen wollt, warum Korea geteilt ist, schaut rein bei unseren Kolleg:innen von #kurzerklärt: https://www.youtube.com/watch?v=Qxx8aMzbJSk

  • Sack Reis (Foto: DASDING)

    Belarus - 10 Tage Knast fürs Demonstrieren

    Dauer

    Bei jedem Polizeiauto, das an ihr vorbeifährt, denkt Mascha: "OK, das wird jetzt Festnahme Nr. 4..." Dreimal stand die Polizei schon vor ihrer Tür, weil sie sich an den Protesten im Land beteiligt. Zuletzt war sie sogar 10 Tage im Gefängnis. Was sie dort erlebt hat, erzählt sie Ramin in dieser Folge von Sack Reis. Warum es für sie wichtig ist, trotzdem weiter zu demonstrieren – gegen Alexander Lukaschenko, der in Maschas Augen schon gar nicht mehr gewählter Präsident von Belarus ist. Und wie sie es schafft, trotzdem nicht die Hoffnung zu verlieren - ihr Rezept: hart Feiern und eine große Portion schwarzer Humor.
    *******
    Habt ihr Fragen an uns oder Anregungen, Kritik oder Lob - oder vielleicht einen Vorschlag für ein Land, in das wir unbedingt schauen sollten oder einen Menschen, mit dem wir dringend sprechen sollten, schreibt uns auf Instagram https://www.instagram.com/sack_reis_podcast/ Dort findet ihr auch noch mehr Infos zu Belarus
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    Wenn ihr Ramin direkt schreiben wollt, könnt ihr ihn auch auf Instagram erreichen: https://www.instagram.com/raminsinaizda/
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    Mehr Hintergrundberichte zu Belarus findet ihr auch bei unseren Kolleg:innen des Weltspiegels https://www.youtube.com/watch?v=NFvBz5qRZsA
    Und bei unserem ARD-Korrespondenten Demian von Osten, der immer wieder aus Belarus berichtet und der für uns den Kontakt zu Mascha hergestellt hat (Danke dafür!) https://www.instagram.com/demianvonosten/

  • Masi aus Afghanistan (Foto: SWR, SWR)

    Moria: Willkommen in der Hölle

    Dauer

    So wurde Masi begrüßt, als sie im Geflüchtetenlager Moria auf Lesbos ankam. Für sie ein Schock – war sie doch gerade noch erleichtert, dass sie und ihre Familie die Fahrt übers Mittelmeer überlebt haben. Sie hat es mittlerweile rausgeschafft aus dem Lager und hilft anderen Geflüchteten als Übersetzerin. Warum ein Film über menschenfressende Ameisen sie nachhaltig beeindruckt hat, wie sie ihre Kindheit in Afghanistan wahrgenommen hat und warum sie mit Afghanistan den Geruch von Erde und mit dem Iran dagegen gar keinen Geruch verbindet, erzählt sie Ramin in dieser Folge.

  • Emu-Felicitas aus Japan (Foto: SWR, SWR)

    Die echte Nausicaä aus Japan

    Dauer

    Emu war 15 Jahre alt und wartete in ihrer Schule auf die Ergebnisse ihrer Abschlussprüfung, als plötzlich die Wände wackelten. Das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans am 11.März 2011 löste erst einen Tsunami aus und dann einen Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima. Dieses Ereignis prägt Emus Leben bis heute. Deshalb studiert sie Umweltwissenschaften, engagiert sich in der Organisation Safe Cast, die Daten zur Strahlenbelastung sammelt. Eine Welt ohne Atomkraft, in der Menschen im Einklang mit der Natur leben, ist ihre Vision. “Das schönste Kompliment, das ich je bekommen habe: ich sei eine Kämpferin wie Nausicaä”, sagt Emu. Nausicaä, die Prinzessin im Tal der Winde aus dem gleichnamigen Anime-Film, die die Natur und ihr Volk rettet. Mit Merve spricht sie über Fukushima, Animes und über ihre Schulzeit in Japan - und das auf Deutsch. Denn Emus Vater ist Deutscher und hat Regeln aufgestellt: zuhause wird nur Deutsch oder Englisch gesprochen – und es werden keine Hausaufgaben gemacht!
    Hier ist der Link zu der Organisation Safe Cast, für die Emu arbeitet und über die wir in der Folge sprechen:
    https://safecast.org/
    Wenn ihr mehr zu Emu und Japan erfahren wollt, folgt uns auf Instagram:
    https://www.instagram.com/sack_reis_podcast/
    Merve findet ihr auch auf Instagram: https://www.instagram.com/primamuslima/
    Und eine Reportage über Fukushima 10 Jahre nach dem Super-GAU seht ihr beim Weltspiegel:
    https://www.youtube.com/watch?v=LAYSLeP2iBs

  • Roman aus Russland (Foto: DASDING, SWR, SWR)

    Der YouTuber aus Russland

    Dauer

    Warum lachen Russen eigentlich nie? Wieso nimmt Russland Covid19 nicht ernst? Und: Ist es eigentlich safe, nach Russland zu reisen, wenn ich queer bin? Das sind einige der Fragen, die Roman auf seinem YouTube Kanal „NFKRZ“ beantwortet. Aber er rechnet auch mit dem Englisch von Präsident Putin ab. Alles mit einer guten Portion Humor. Roman gehört zu den erfolgreichsten Youtubern in Russland. Doch nicht alles, was er denkt, kann er auch öffentlich sagen. Vor allem beim Thema Politik wird’s riskant. Denn wer den Präsidenten oder die Regierung zu laut kritisiert, wird schnell mundtot gemacht, das hat zuletzt der Fall von Alexej Nawalny gezeigt.
    Roman ist 23 und lebt übrigens nicht in Moskau sondern in Tscheljabinsk. Wie es sich anfühlt, wenn ein Meteorit in deiner Heimatstadt runterkommt, was dran ist am Klischee, dass alle Russen saufen, und wie frei man auf YouTube die Politik kritisieren kann – darüber spricht er mit Malcolm in dieser Folge.
    *Für Lob, Kritik und Wünsche – gern auf unserem Instagram-Kanal
    https://www.instagram.com/sack_reis_podcast/
    Dort findet ihr auch noch mehr Infos und Bilder von Roman
    *Malcolm auf Insta:
    https://www.instagram.com/malcolmohanwe/
    * Romans YouTube Kanal „NFKRZ“ findet ihr hier:
    https://www.youtube.com/user/MultiNfz
    *Roman auf Instagram
    https://www.instagram.com/roman_nfkrz/?hl=de
    * Infos aus und über Russland gibt’s bei den Kolleg*innen der Tagesschau
    https://www.tagesschau.de/thema/russland/
    * Mehr Infos zu den Demos für Alexej Nawalny findet ihr hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=1VBO7lNMYOc
    * Wie Russland mit seinen Kritiker*innen umgeht, zeigt diese Reportage „Die Gift-Methode“ im Weltspiegel:
    https://www.youtube.com/watch?v=v5dox-S4RHE
    *Infos zum Gesetz über „Homosexuelle Propaganda“ findet ihr hier:
    https://www.hrw.org/de/news/2018/12/11/russland-gesetz-ueber-homosexuelle-propaganda-gefaehrdet-minderjaehrige

  • Porträt von Navid (Foto: SWR, SWR)

    Der Hostel-Besitzer aus Teheran

    Dauer

    Navid hat einen großen Traum, der gleich zweimal geplatzt ist. In Teheran hat er mit Freunden ein Hostel aufgebaut. Hier wollte er Tourist:innen aus aller Welt die Schönheit seiner Heimat zeigen, sie mit Iraner:innen zusammenbringen, vernetzen. Zeigen, dass es auch diese junge Generation gibt, die weltoffen ist, modern, hofft, zweifelt, feiert – so wie in jedem anderen Land. Dann kam die Weltpolitik dazwischen: Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine, der geplatzte Atomdeal, Sanktionen.
    Das Tauziehen zwischen Iran und USA spürt Navid im Alltag ganz direkt. Die Gäste blieben weg, das Hostel musste schließen. Und auch die Idee eines zweiten Hostels im kurdischen Teil des Landes, in Marivan, ist gescheitert.
    Dabei wollte Navid eigentlich gerne seine Zukunft im Iran aufbauen. Jetzt stellt er sich die Frage: bleiben oder gehen?
    Auch Ramin liebt den Iran - das Essen, die Menschen, die Fußballnationalmannschaft. Als Sohn eines Iraners spricht er in dieser Folge über seine zweite Heimat und mit Navid über Partys, Dating und die anstehenden Präsidentschaftswahlen.
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    https://www.youtube.com/watch?v=Na88ywhWo6k
    https://www.youtube.com/watch?v=BC7_gxTmauU
    https://www.youtube.com/watch?v=BOlXrtF3um4
    Oder ihr hört in den Podcast unserer Kolleg:innen des Weltspiegels:
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  • Straßenkämpferin Thinzar aus Myanmar (Foto: SWR, SWR)

    Die Straßenkämpferin aus Myanmar

    Dauer

    Thinzars Leben hat sich im Februar schlagartig geändert: Das Militär hat in einem Putsch die Macht in Myanmar übernommen. Seitdem protestieren vor allem junge Menschen unter dem Motto #youfuckedwiththewronggeneration. Thinzar ist hin- und hergerissen: sie will laut widersprechen, etwas ändern in ihrem Land. Andererseits fürchtet sie um ihr Leben und das ihrer Familie und muss sich verstecken. Denn das Militär geht immer brutaler gegen Demonstrierende vor. Sie töten, foltern, lassen Menschen verschwinden. Expert:innen sagen, das Land stehe kurz vor einem Bürgerkrieg. Im Gespräch mit Merve erzählt Thinzar auch von ihrer Kindheit in Armut, wie die Angst vorm Hungern sie mutig gemacht hat. Und wie ihr nach und nach klar geworden ist, dass sie trotz allem zur privilegierten Schicht gehört. Thinzar ist Burmesin und damit Teil der Bevölkerungsmehrheit. Was mit den Rohingya, der muslimischen Minderheit in Myanmar, passierte – Folter, Vertreibung, sogar Völkermord – hat sie lange Zeit nicht mitbekommen. Doch jetzt wissen auch die jungen Burmes:innen von den Verbrechen in ihrem Land. Auch das ist für sie ein Grund, auf die Straße zu gehen.
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    Wer Thinzar weiter folgen will, hier twittert sie über aktuelle Entwicklungen in Myanmar: https://twitter.com/thinzashunleiyi/
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    Wenn ihr noch mehr über den Putsch in Myanmar erfahren wollt, hört rein in den Podcast unserer Kolleg:innen des Weltspiegels: https://audiothek.ardmediathek.de/items/86241478

  • Aziz aus dem Jemen (Foto: SWR, SWR)

    Der Naturbursche aus dem Jemen

    Dauer

    Was fällt dir ein, wenn du an den Jemen denkst? Bürgerkrieg und Konflikt? Spendenaufrufe mit Fotos hungernder Kinder, die regelmäßig in deine Timeline gespült werden? Für Aziz bedeutet der Jemen Berge mit kilometerweitem Blick in die Ferne, mit wilden Tieren und dem Gefühl völliger Freiheit. Aber auch die Angst vor Granateneinschlägen, vor Straßenkämpfen und Checkpoints. Aziz ist im Jemen aufgewachsen. Die Wochenenden verbrachte er im Dorf seines Großvaters und unter der Woche ging er in Sana’a, der Hauptstadt des Landes, zur Schule. Ein ganz normales Leben – im Jemen. “Mir ist erst im Ausland klar geworden, dass es Dinge gibt, die existieren überall auf der Welt – aber im Jemen gibt es das einfach nicht.” Was es bedeutet, jung zu sein in einem Land, das vielleicht keine Zukunft hat, erzählt er Malcolm in der neuen Folge von Sack Reis.
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  • Sack Reis (Foto: DASDING)

    Spezial: Merve, Malcolm und Ramin über sich und die Welt

    Dauer

    Libanon, Hongkong, Nordirland, Chile - normalerweise sprechen die Sack Reis-Hosts Merve, Malcolm und Ramin mit Menschen auf der ganzen Welt. Aber diesmal bleiben sie unter sich. Und ausnahmsweise in Deutschland. Denn heute gibt es Sack Reis Spezial: mit einem Rückblick auf die Highlights der ersten Staffel. Und natürlich mit einem Ausblick auf die zweite Staffel, die am 15.April startet.
    Hier geht es zu Merves Instagram-Account:
    https://www.instagram.com/primamuslima/
    Und zu ihrem neuen Youtube-Format "Naber? Was geht!"
    https://www.youtube.com/channel/UCDhP1MbRWWHmtlfNHSW-Tuw
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    https://www.instagram.com/malcolmohanwe/
    Auch Malcolm hat was Neues: die Talkshow "Five Souls"
    https://www.instagram.com/five.souls.talk/
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