vor Ort Trier Lea ist die jüngste Försterin in Rheinland-Pfalz

Sie ist 22 Jahre alt und arbeitet im Wald. Lea ist die jüngste Försterin in Rheinland-Pfalz. In ihrem Beruf kümmert sie sich um den Erhalt des Waldes.

Lea ist 22 Jahre alt und verbringt einen Großteil ihrer Zeit im Wald. Sie ist die jüngste Försterin in ganz Rheinland-Pfalz und kümmert sich unter anderem um den Erhalt des Waldes.

Wenn Lea durch den Wald läuft und ein Reh sieht oder ein paar Sonnenstrahlen durch die Bäume scheinen, weiß sie: Försterin ist genau der richtige Beruf für sie.

Sie hat den Job ergriffen, weil sie schon immer sehr naturverbunden war. Die Vorstellung, den ganzen Tag im Wald zu arbeiten und gleichzeitig auch etwas für ihn zu tun, hat ihr sehr gefallen.

Der Wald hat etwas Beruhigendes und Faszinierendes für mich.

Lea

Förster ist nicht nur ein Draußen-Job

Aber sie ist nicht nur im Wald. Wenn Lea im Büro sitzt, plant sie, was in nächster Zeit im Wald gemacht werden soll. Ihre Aufgabe ist es zu entscheiden, welche Baumart wo und wann gepflanzt werden soll und welche Bäume gefällt werden sollen.

Ich kann auch mal den ganzen Tag oder die ganze Woche im Büro verbringen.

Lea

Leas Mission: Den Wald erhalten

Lea macht sich aber auch Sorgen um den Wald und die Natur. Durch die trockenen und warmen Sommer haben viele Baumarten schlechtere Wuchsbedingungen.

Was vor 30 Jahren schon gemacht wurde, haben die heutigen Förster übernommen: Reinbestände werden in Mischwälder umgebaut. Die sind dann klimastabiler.

Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, pflanzen die Förster so genannte Klumpen. Die bestehen aus 20 bis 40 Pflanzen, die an einem Pfahl gepflanzt werden. Die Pflanzen wachsen dann unter dem Schirm der Altbäume. "Vorausverjüngung" heißt das in der Fachsprache.

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