Michi engagiert sich für Affen in Südafrika (Foto: Michelle Schreiber) (Foto: Michelle Schreiber)

vor Ort Trier Wie Michi ihr Herz an Affenbabys verlor

In Südafrika hat Michi sich um Affen gekümmert und sich in einen ganz besonders verliebt: Affenbaby Barny. Wegen ihm ist sie sogar noch länger als geplant in Südafrika geblieben.

In Südafrika hat Michi sich um Affen gekümmert und sich in einen ganz besonders verliebt: Affenbaby Barny. Wegen ihm ist sie sogar noch länger als geplant in Südafrika geblieben.

Michis Liebe zu den Affen

2015 war Michi in Südafrika, um dort in Affenstationen zu helfen. Geplant waren eigentlich nur ein paar Wochen, aber aus denen wurden drei Monate. Der Grund: Affenbaby Barny. Denn der kleine Affe hat sich nur noch von ihr füttern und betreuen lassen. Am Flughafen musste sie sich dann entscheiden: Bleiben oder nach Hause fliegen.

Als ich dann heimfliegen sollte, hatte ich unfassbar Liebeskummer. Ich bin zwar noch zum Flughafen gefahren und stand am Check-in-Schalter und sollte heimfliegen. Aber noch am Flughafen habe ich mich entschieden, dann nicht zu fliegen und bin wieder zurück zu den Affen.

Michi

Michis Arbeit in Südafrika

Als sie das erste Mal in Südafirka war, hätten die Station, in der sie arbeitete, lediglich fünf Pavianbabys betreut und mittlerweile seien es 20. In fünf Jahren würden bis zu huntert Paviane ausgewildert. Doch durch den Jagdtourismus und den immer knapper werdenden Lebensraum würden jährlich über tausend Affen sterben. Was Michi in Südafrika gemacht hat, checkt ihr im Video.