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Rupert ist in der Halle aufgewachsen. Für ihn war Basketball schon immer sehr wichtig und hat oberste Priorität. Obwohl er nur 1,82 Meter groß ist, gehört er jetzt zu den Profis.

Rupert ist in der Halle aufgewachsen. Für ihn war Basketball schon immer sehr wichtig und hat oberste Priorität. Obwohl er nur 1,82 Meter groß ist, gehört er jetzt zu den Profis.

Während seine Freunde Party gemacht haben oder in den Urlaub gefahren sind, ist Rupert in die Basketball Halle zum Training gegangen. Für ihn war schon früh klar, dass ihm das Training wichtiger ist - damit kam auch der Erfolg. Obwohl er verhältnismäßig klein für einen Basketballspieler ist, nämlich nur 1,82 Meter, mischt er jetzt bei den Profis mit.

Ich kann ihnen weglaufen. Ich bin viel wendiger, viel explosiver, viel schneller.

Rupert Hennen, Basketballspieler

Rupert nutzt seinen vermeintlichen Nachteil als Vorteil und sieht´s positiv: In den Situationen, in denen die großen Spieler ihn stoppen müssen, kommt der ein oder andere nicht hinterher. Und das kann dann auch sehr viel Wert sein. Aufgezogen wegen seiner Größe wird er nicht.

Er braucht den Druck

Für Rupert gehört der Druck im Sport ganz klar dazu. Wenn er seine Leistung komplett ausschöpfen will, dann muss der Druck hoch sein.

Wenn es um nichts geht, dann macht es auch nicht so viel Spaß.

Rupert Hennen, Basketballspieler

Für ihn ist klar, dass er, so wie auch viele andere Sportler, erst dann richtig gut ist, wenn es um was geht. Außerdem fehlt ihm sonst der Spaß dabei.

Spielen in der Heimat

Ein besonders schönes Gefühl für Rupert ist es, dass er in seiner Heimatstadt Trier spielen kann. Seine Familie, seine Freundin und seine Freunde kommen zu Spielen, die er hier spielt.

Ich denke, die Möglichkeit für seine Heimmannschaft in so einer hohen Liga zu spielen, haben nicht viele.

Rupert Hennen, Basketballspieler

Pläne für die Zukunft

Dass er nicht für immer Basketballprofi bleiben kann, weiß Rupert auch. Für seine spätere Zukunft hat er noch keinen genauen Plan. Aktuell würde er gern eine Liga höher spielen - mit seiner Heimmannschaft Trier, um irgendwann in der Bundesliga spielen zu können.