BRUST RAUS - Tinder Schwindler: Warum Opfer von Love Scams nicht "selbst Schuld" sind (Foto: DASDING)

BRUST RAUS

Tinder Schwindler: Warum Opfer von Love Scams nicht "selbst Schuld" sind

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Sie wurden zeitgleich über Jahre betrogen, belogen und ausgenommen - vom "Tinder Schwindler". Drei Frauen sprechen in einer Doku über ihre Erfahrung mit "Simon Leviev". Und werden dafür beleidigt, verspottet und beschuldigt. Aber wieso geben wir eigentlich so oft Opfern die Schuld?

Die Netflix-Doku „Der Tinder Schwindler“ hat in den letzten Wochen Menschen auf der ganzen Welt fasziniert und zu vielen Reaktionen und Diskussionen geführt. Vorsicht, Spoiler: Shimon Hayut soll unter dem Namen Simon Leviev mehrere Frauen dazu gebracht haben, ihm Hunderttausende Euro zu geben und sich für ihn zu verschulden. In der Doku erzählen drei betroffene Frauen von ihrer Geschichte. Statt Mitgefühl, gibt es aber hauptsächlich Schuldzuweisungen, Beleidigungen oder Spott.

BRUST RAUS-Host Walerija wollte in dieser Folge verstehen, was hinter diesen Reaktionen steckt. Wieso geben wir in solchen Situationen Opfern die Schuld? Und wie wird man überhaupt Opfer so eines Love Scams? Dafür spricht sie mit Psychologin Katharina Ohana, die sich die Doku angeschaut hat und erklärt, wieso wir alle Opfer so eines Betrugs werden können. Und sie spricht auch mit Hannah. Sie hat den "Tinder Schwindler" auch getroffen und gedatet und ihre Erfahrung mit ihm öffentlich gemacht. Mehr dazu im Video:

Der "Tinder Schwindler" soll übrigens mittlerweile selbst auf einen Betrug reingefallen sein. Mehr dazu liest du hier:

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