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In Stuttgart sollen Distanztracker in Clubs eingesetzt werden. Das Einhalten von Abständen und Möglichkeiten zur Nachverfolgung könnten sich so verbessern.

Mit den sinkenden Infektionszahlen steigt bei vielen auch die Hoffnung, bald wieder einen Club oder ein Konzert besuchen zu können. Gemeinsam mit der Universität des Saarlandes hat sich die Stadt Stuttgart jetzt ein Konzept überlegt, um solche Veranstaltungen sicher zu machen.

Piepton bei zu geringem Abstand

So sollen Besucher von Clubs oder Konzert-Locations beim Eintritt einen Tracker erhalten. Dieser misst die Abstände zu den anderen Besuchern und gibt einen Signalton von sich, wenn der Corona-Abstand nicht eingehalten wird.

Zusätzlich erhofft man sich mit den Trackern, die Infektionen besser nachverfolgen zu können. Auch die Gesundheitsämter könnten durch die Technologie entlastet werden.

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