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Julia (Foto: SWR, DASDING)

Was du über die Impfung und die verschiedenen Impfstoffe wissen musst, wie du für Oma oder Opa einen Impftermin ausmachen kannst und wann du laut Impfreihenfolge selbst dran bist, liest du hier.

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Die Impfreihenfolge/zu welcher Impfgruppe gehöre ich?

Wann werde ich in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg geimpft?

Corona-Impfung: Ich bin dran - was jetzt?

FAQ Corona-Impfung

FAQ Corona-Impfstoffe

Die Impfreihenfolge - Wann ist nochmal wer genau dran?

Die Impfreihenfolge ist nach Impfgruppen 1-4 geordnet. Impfgruppe 1 hat dabei die höchste Priorität. Die Menschen, die ihr zugeordnet sind, werden also als erstes geimpft. Menschen, die unter Impfgruppe 4 fallen, kommen als letztes dran. Wer zu welcher Gruppe gehört, richtet sich nach Alter, Vorerkrankungen und anderen Risikofaktoren.

Aber zu welcher Impfgruppe gehöre ich eigentlich?

Wir haben für dich die wichtigsten Facts aufgelistet, damit du weißt, wann du dich impfen lassen kannst.

Impfgruppe 1️⃣: „Höchste Priorität“

Zu Impfgruppe 1 gehörst du zum Beispiel, wenn du beruflich mit sehr alten oder sehr kranken Menschen arbeitest. Falls deine Großeltern über 80 sind, gehören auch sie zur Impfgruppe 1.

Grundsätzlich werden in Impfgruppe 1 Personen eingestuft, die

  • über 80 Jahre alt sind
  • in Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen arbeiten oder selbst dort „behandelt, betreut oder gepflegt“ werden - das ist zum Beispiel bei Altenheimen der Fall
  • im ambulanten Pflegedienst arbeiten und daher regelmäßig Kontakt zu älteren oder pflegebedürftigen Menschen haben
  • in Bereichen medizinischer Einrichtungen tätig sind, bei dem sie einem hohen Risiko im Zusammenhang mit dem Coronavirus ausgesetzt sind. Ein Beispiel wären hier Intensivstationen oder die Arbeit im Rettungsdienst
  • in Einrichtungen arbeiten, in denen Patienten ein hohes Risiko haben, dass eine Corona-Infektion mit dem Coronavirus einen schweren oder tödlichen Verlauf haben - ein Beispiel wäre hier Transplantationsmedizin

Impfgruppe 2️⃣: „Hohe Priorität“

Zu Impfgruppe 2 zählst du beispielsweise, wenn du in einer Kita oder einer Grundschule arbeitest, im Polizeidienst tätig bist, engen Kontakt zu einer pflegebedürftigen oder schwangeren Person hast oder selbst schwerwiegende gesundheitliche oder psychische Probleme hast.

Grundsätzlich werden in Impfgruppe 2 Personen eingestuft, die

  • über 70 Jahre alt sind
  • nach einer Infektion mit dem Coronavirus ein hohes oder sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Verlauf haben - dazu zählen unter anderem Personen mit Trisomie 21, Demenz oder einer geistigen Behinderung, Personen, die eine Organtransplantation hatten, Personen mit schweren psychiatrischen Erkrankungen, wie zum Beispiel einer schweren Depression, schwer Lungenkranke (zum Beispiel COPD), mit schwerer Diabetes, Krebs-, Leber- oder Nierenerkrankungen und Personen mit einem Body-Mass-Index über 40
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
  • enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen oder Schwangeren sind, beispielsweise werdende Väter -pro pflegebedürftiger/schwangerer Person können das je zwei Kontaktpersonen sein.
  • in stationären Einrichtungen oder ambulanten Pflegediensten mit geistig behinderten Menschen arbeiten
  • in Bereichen medizinischer Einrichtungen tätig sind, bei dem sie einem hohen oder erhöhten Risiko im Zusammenhang mit dem Coronavirus ausgesetzt sind - dazu zählen unter anderem Ärzte und Pflegekräfte
  • bei der Polizei oder als Ordnungskräfte arbeiten und durch ihre Arbeit einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, weil Sie beispielsweise an Demonstrationen teilnehmen
  • im öffentlichen Gesundheitsdienst arbeiten oder im Krankenhaus arbeiten
  • in Flüchtlings- oder Obdachlosenunterkünften arbeiten oder dort leben
  • Erzieher und Lehrer an Grund- und Förderschulen

Impfgruppe 3️⃣: „Erhöhte Priorität“

Impfgruppe 3 wirst du zugeordnet, wenn du beispielsweise in einem Supermarkt oder einer Arztpraxis arbeitest. Auch wenn du Vorerkrankungen hast, wegen denen du ein erhöhtes Risiko für einen schweren bis tödlichen Verlauf einer Corona-Infektion hast, fällst du unter Impfgruppe 3.

Grundsätzlich werden in Impfgruppe 3 Personen eingestuft, die

  • über 60 Jahre alt sind
  • wegen ihrer gesundheitlichen Verfassung nach einer Infektion mit dem Coronavirus ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Verlauf haben - das sind unter anderem Personen mit Übergewicht (Body-Mass-Index über 30), Krebserkrankungen, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen, rheumatologische Erkrankungen, Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Schlaganfall, Asthma, chronisch entzündliche Darmerkrankung oder Diabetes
  • in besonders wichtigen Positionen in staatlichen Einrichtungen arbeiten, zum Beispiel in Verfassungsorganen, Regierungen oder Verwaltungen
  • in besonders wichtigen Positionen in Unternehmen der Kritischen Infrastruktur arbeiten, zum Beispiel in Apotheken und der Pharma- oder Ernährungswirtschaft
  • in Bereichen medizinischer Einrichtungen arbeiten, bei dem sie einem niedrigen Risiko im Zusammenhang mit dem Coronavirus ausgesetzt sind - das sind Mitarbeiter, die zum Beispiel keinen direkten Kontakt zu Patientinnen und Patienten haben
  • im Lebensmitteleinzelhandel arbeiten
  • in weiterführenden Schulen arbeiten oder in Kinder- und Jugendhilfseinrichtungen
  • schwierige Arbeits- oder Lebensbedingungen haben

Impfgruppe 4️⃣ - Ohne Priorität

Wenn du gesund bist und auch aus keinem der sonstigen oben genannten Gründe zu einer Risikogruppe zählst, gehörst du zu Impfgruppe 4 und wirst als letztes geimpft. Wenn du dir unsicher bist, zu welcher Gruppe du aus gesundheitlichen Gründen gehörst, halte am besten Rücksprache mit deinem Arzt.

Wann werde ich in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz geimpft?

Das Bundesgesundheitsministerium plant, dass im Sommer allen Deutschen ein Impfangebot gemacht wird. Wann genau die einzelnen Gruppen geimpft werden können, kann man im Moment aber nicht genau sagen. Das liegt daran, dass noch niemand weiß, wann wie viele Impfdosen geliefert werden. Bisher wurden in Deutschland mehr als 20 Millionen Dosen verimpft (Stand: 19.4.21).

Mehr Informationen dazu gibt's hier:

Baden-Württemberg

Seit dem 19. April 2021 können sich in Baden-Württemberg auch über 60-Jährige impfen lassen. Das liegt daran, dass seit einigen Wochen immer mehr Impfstoff geliefert wird. Zuvor konnten nur Menschen aus den Impfgruppen 1 und 2 eine Impfung bekommen. Den aktuellen Stand, wer aktuell einen Impftermin bekommen kann, erfährst du hier.

Rheinland-Pfalz

Aktuell werden Menschen der Impfgruppe 1 und 2 in Rheinland-Pfalz geimpft. Menschen aus der Impfgruppe 3 können sich bereits registrieren. Für sie soll es frühestens Ende April losgehen. Wer gerade dran ist, erfährst du auch hier.

Corona-Impfung: Ich bin dran - Was jetzt?

Schritt 1: Impfzentrum finden

Wenn du impfberechtigt bist, ist der erste Schritt, das nächste Impfzentrum zu finden. Die Standorte der Zentralen Impfzentren (ZIZ) für Rheinland-Pfalz findest du online. Du kannst aber auch unter der Hotline 116 117 nachfragen.

Die Kommunalen Impfzentren in Baden-Württemberg (KIZ) findet ihr auch im Netz oder über die Hotline 116 117.

Schritt 2: Impftermin ausmachen

Impftermin ausmachen in Baden-Württemberg:

Einen Impftermin könnt ihr entweder über die zentrale Telefonhotline oder online ausmachen.

Wie geht es dann weiter?

Zum Impftermin musst du grundsätzlich Folgendes mitbringen:

  • Impfpass
  • Elektronische Gesundheitskarte
  • ein Ausweisdokument (beispielsweise den Personalausweis)
  • Bei Vorerkrankungen: Nachweis (z.B. ärztliches Attest)

Wenn du beispielsweise in einer Kita oder als Lehrer*in arbeitest, musst du zusätzlich ein Formular ausfüllen und mitbringen.

Arbeitest du im Polizeidienst, einer Pflege- oder medizinischen Einrichtung nach Gruppe 2 musst du dieses Formular ausfüllen und mitbringen.

Für Mitarbeitende von Pflege- und anderen Einrichtungen gibt es von den Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung. Menschen mit chronischen Erkrankungen erhalten ein ärztliches Zeugnis. Kontaktpersonen benötigen eine entsprechende Bestätigung der betreuten Person.

Als Kontaktperson einer pflegebedürftigen oder schwangeren Person musst du zum Impftermin sowohl deinen Personalausweis sowie die Kopie des Lichtbildausweises der betreffenden Person mitbringen.

Bei einer pflegebedürftigen Person muss außerdem dieses Formular ausgefüllt und mitgebracht werden. Außerdem brauchst du ein ärztliches Attest über die Erkrankung der Person oder einen Altersnachweis.

Bei einer schwangeren Person muss dieses Formular ausgefüllt und mitgebracht werden. Außerdem brauchst du einen Nachweis, dass eine Schwangerschaft vorliegt.

Weitere Formulare zum Nachweis einer Impfberechtigung findest du hier.

Impftermin ausmachen in Rheinland-Pfalz:

Das geht entweder online oder mit einem Anruf unter der 0800-5758100.

Wie geht es dann weiter?

Dann muss geprüft werden, ob die Person, die geimpft werden soll, tatsächlich schon dran ist. Es kann also sein, dass Vorerkrankte ein Attest vom Arzt einreichen müssen. Und wenn alles in Ordnung ist, bekommst du einen Termin für beide Impfungen. Du weißt dann also auch gleich, wann du zur zweiten Impfung kommen musst. Was du zum Termin mitbringen und dafür einreichen musst, erfährst du bei der Termin-Registrierung.

Wenn du die Kontaktperson einer pflegebedürftigen oder schwangeren Person bin, musst du einen Vordruck unterschreiben, den das Land zur Verfügung stellt. Auch die gepflegte oder schwangere Person muss unterschreiben. Möglicherweise musst du diesen Druck mit anderen Dokumenten ergänzen. Das kann zum Beispiel der Mutterpass sein oder eine ärztliche Bescheinigung, die du dann im Impfzentrum vorlegst. Den Vordruck gibt's seit Samstag, den 6. März im Netz.

FAQ Corona-Impfung

Kann ich auch für andere Personen einen Impftermin ausmachen?

In Baden-Württemberg sind Anmeldungen für einen Impftermin für mehrere Personen gleichzeitig möglich, zum Beispiel für Ehepartner*innen oder die Bewohner*innen einer Alten-WG.

In Rheinland-Pfalz kann man auf dem Registrierungsformular unter www.impftermin.rlp.de die Option „Sammeltermin für zwei Personen“ wählen. Zur Anmeldung müssen aber beide Personen für die Impfung zugelassen ein, also der aktuell priorisierten Gruppe angehören. Auch kann man einen Termin für bis zu 15 Personen ausmachen.

Kann ich mich oder meine Großeltern auch einfach beim Hausarzt impfen lassen?

Inzwischen dürfen auch Hausärzte impfen - sie bekommen allerdings momentan noch relativ wenige Impfdosen pro Wochen. Außerdem müssen auch sie sich aktuell noch an die Impfreihenfolge halten. Der Termin kann telefonisch vereinbart werden.

Was ist mit Personen, die nicht mobil sind - kann jemand zum Impfen zu ihnen kommen?

Wohnt die betreffende Person in einem Altenheim oder einer Pflegeeinrichtung, erfolgt dort sowohl in Rheinland-Pfalz als auch in Baden-Württemberg die Impfung durch sogenannte mobile Impfteams, die gezielt in die Einrichtungen kommen.

Über 80-jährige immobile Personen können durch teilnehmende Hausarztpraxen durch die mobilen Impfteams auch zu Hause geimpft werden.

FAQ zu den verschiedenen Impfstoffen

Welche Impfstoffe gibt es und wie wirken sie?

In Deutschland werden aktuell die Impfstoffe von Moderna, Biontech/Pfizer und nach einem kurzen Impfstopp auch wieder AstraZeneca verimpft.

Außerdem wurde inzwischen der Impfstoff von Johnson & Johnson zugelassen - ab wann der zum Einsatz kommt, steht aktuell aber noch nicht fest. Mitte April wurden Impfungen mit dem Mittel in den USA gestoppt. Grund waren vereinzelte Fälle von schweren Blutgerinnseln. Die Auslieferung des Impfstoffs nach Europa wurde zunächst verschoben.

Die Mittel von Moderna und Biontech/Pfizer sind sogenannte mRNA-Impfstoffe. Da ist ein Boten-Protein drin, das den Körper dazu bringt, selbst Zellen zu bauen, die ähnlich aussehen wie das Coronavirus. Und gegen die wehrt sich dann unser Immunsystem, indem es Abwehrzellen losschickt. Wenn dann tatsächlich Virus-Zellen in den Körper kommen, dann ist das Immunsystem vorbereitet und kann sie viel besser abwehren. Das heißt: Wir werden nicht krank.

Die Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson funktioniert ähnlich. Da ist aber ein ungefährliches Virus drin, das dem Coronavirus ähnlich ist. Der Körper bildet Abwehrzellen gegen dieses Virus, die aber auch gegen das Coronavirus helfen. Impfstoffe, die so funktionieren, nennt man Vektorimpfstoffe.

Wie gut schützt eine Impfung gegen Corona?

Bei den Herstellern Moderna und Biontech/Pfizer schützt die Impfung zu 95 Prozent. Dieser Wert kommt so zustande: Die Wissenschaftler haben sich 100 Personen angeschaut, die an Covid-19 erkrankt sind. Von ihnen waren fünf Menschen geimpft und 95 nicht-geimpft. Deshalb spricht man von einer Wirksamkeit von 95 Prozent. Bei AstraZeneca kam in so einer Studie ein Wert von 60 Prozent heraus. Aber die Forscher sagen, dass der Impfstoff noch viel wirksamer sein kann, wenn die beiden Dosen - so wie in Deutschland – mit mehr Zeitabstand verabreicht werden. Zum Vergleich: Bei der Grippe-Impfung liegt die Wirksamkeit teilweise nur bei 20 oder 30 Prozent.

Können Geimpfte dann auf andere Schutzmaßnahmen verzichten?

Die Impfung schützt vor allem davor, dass wir schwer krank werden. Zusätzlich wird gerade untersucht, ob Menschen, die geimpft wurden auch wieder mehr Freiheiten zurückbekommen sollten. Das würde voraussetzen, dass man nicht mehr ansteckend ist. Im Gespräch ist deshalb, geimpfte Menschen so zu behandeln wie "negativ Getestete". Im aktuellen Entwurf des neuen Infektionsschutzgesetzes ist vorgesehen, dass die Einschränkungen der Grundrechte für Geimpfte aufgehoben werden. Beschlossen ist das noch nicht. Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen.

Schützt die Impfung auch gegen mutierte Corona-Varianten?

Gerade gegen die britische Mutante scheinen alle Impfstoffe ziemlich gut zu helfen. Probleme könnte es bei der südafrikanischen Variante geben – Da hat eine kleine Studie gezeigt, dass das Mittel von AstraZeneca da wohl schlechter wirkt. Denn viele Geimpfte haben leichte Symptome bekommen – schwer krank ist aber niemand geworden. Aber die Wissenschaft sagt, dass man das noch besser untersuchen muss. Weil bei dieser Studie relativ wenige Menschen mitgemacht haben.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Es kann sein, dass die Einstichstelle am Oberarm rot wird, juckt und auch etwas anschwillt. Außerdem haben manche Geimpfte von Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit oder auch Schüttelfrost und gelegentlich Fieber an den Tagen nach der Impfung erzählt. Schwere Reaktionen wie ein allergischer Schock kommen kaum vor. Um möglichst auszuschließen, dass es gefährlich wird, sollen die Menschen nach der Impfung noch einige Zeit im Impfzentrum bleiben. Dann können die Ärzte sie beobachten und sicherstellen, dass es ihnen gut geht.

Beim Impfstoff von AstraZeneca kann es in sehr seltenen Fällen zu einer Thrombose kommen. Dabei verstopfen Blutgefäße im Gehirn. Dies trat vor allem bei Menschen unter 60 Jahren auf. Deswegen wird der Impfstoff für diese Menschen nicht mehr empfohlen. Anzeichen für eine Thrombose sind Kopfschmerzen, Sehstörungen oder epileptische Anfälle. Auch Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Beinschwellungen oder anhaltende Bauchschmerzen können Anzeichen sein. Sofort zum Arzt sollte man, wenn man einige Tage nach der Impfung Blutergüsse auf der Haut hat, die sich nicht an der Einstichstelle der Impfung befinden.

Kann ich meine zweimal geimpfte Oma wieder ohne Sorgen besuchen und sie umarmen?

Leider aktuell noch nicht so easy. Weil deine Oma zwar geschützt ist, aber aktuell noch nicht ganz klar ist, ob sie Trägerin des Virus sein kann, also ihre Freundin dann ansteckt oder auch dich.

Brauche ich unbedingt meinen Impfpass, wenn ich einen Termin bekomme?

Ja, wäre schon gut, wenn man den mitbringt, aber natürlich haben die Impfzentren auch noch neue Pässe vorrätig, die man dann bekommen kann. Also daran wirds nicht scheitern.

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