Keine Privatsphäre & ungewollt im Netz: Das sagen Kids von Family-Bloggern

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Habt ihr mal mit dem Gedanken gespielt Influencer*in zu werden? El hat nach der Geburt ihres Kindes überlegt, eine Mommy-Bloggerin zu werden, weil sie ihr Glück über ihr wundervolles, tolles und süßes Kind einfach gerne mit der ganzen Welt teilen wollte. Jetzt ist sie froh, dass sie es doch nicht gemacht hat. Denn in den letzten zwei Jahren sind Erfahrungsberichte auf Reddit online gegangen, in denen ehemalige Familien-Blogger-Kinder erstmals ihre Stimme erheben. Sie schreiben, sie leiden unter psychischen Folgen und haben wenig Vertrauen in ihre Eltern. Ist ja auch klar, wenn man seine Eltern darum bittet nichts zu posten, die aber einfach weitermachen. “Sie hat öffentlich geteilt, wann ich meine Periode bekommen habe!” Oder: “Außerdem wollen sie alte Videos nicht löschen, weil es Werbeeinnahmen gibt.” Und das sind nur zwei der vielen Vorwürfe. Dürfen Eltern ihre Kinder im Netz zeigen? Welche Folgen es haben kann, wenn man intime Inhalte von Kindern postet, und was Mommy-Bloggerin @mamaleen_official zu dieser Thematik zu sagen hat, finden wir in diesem Video heraus.

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