US-Schauspieler Alec Baldwin telefoniert auf dem Parkplatz vor dem Santa Fe County Sheriff's Office, nachdem er zu dem Vorfall am Set des Films «Rust» am Stadtrand von Santa Fe befragt wurde. Baldwin hat bei einem Filmdreh mit einer Requisitenwaffe geschossen und dabei zwei Menschen getroffen.  (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/Santa Fe New Mexican/AP | Jim Weber)

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Nach tödlichem Schuss auf Kamerafrau: Alec Baldwin angeklagt!

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Jetzt doch: Mehr als zwei Jahre nach dem tragischen Vorfall ist Alec Baldwin wegen fahrlässiger Tötung angeklagt worden.

Das gab das zuständige Gericht im US-Staat New Mexico am Freitag bekannt. Laut US-Medien könnten dem Schauspieler bis zu 18 Monate Haft drohen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Anklage gegen Baldwin im April vorübergehend fallengelassen, aber erklärt, die Ermittlungen würden fortgesetzt.

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Alec Baldwin muss doch wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht

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Alec Baldwin muss doch wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht

Alec Baldwin tötet aus Versehen Kollegin: Was ist passiert?

  • Der Schauspieler hatte die 42-jährige Kamerafrau Halyna Hutchins im Oktober 2021 bei einer Drehprobe für den Film "Rust" versehentlich mit einem Revolver erschossen.
  • Der Regisseur Joel Souza wurde durch dieselbe Kugel schwer verletzt.
  • Der Colt war mit einer echten Kugel geladen worden.
  • Wie das geschehen konnte, ist noch immer unklar.

Das sagt Alec Baldwin:

Baldwin hat jegliche Schuld von sich gewiesen. Der 65-Jährige beteuert, er habe nicht wissen können, dass sich scharfe Munition in dem Colt befand. Außerdem habe er den Abzug nicht betätigt.

Warum Kida Khodr Ramadan ins Gefängnis muss, erfährst du hier:

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