Ganze drei Millionen Euro sollen die beiden Priester von der Kirche gestohlen und in Nachtclubs gesteckt haben. Die Aktion habe vor sieben bis acht Jahren begonnen, so die Behörde für Schwarzgeldwäsche. Das Geld soll an fünf Clubbetreiber auf der Halbinsel Peloponnes in Griechenland gegangen sein. Ihre Konten und Vermögenswerte wurden eingefroren.
Was sagt die katholische Kirche zu den Vorwürfen?
Die katholische Kirche Griechenlands erklärte zunächst, dass ihr keine Informationen zu der mutmaßlichen Geldwäsche vorliegen. Man erwarte daher "Informationen von den zuständigen Behörden, um eine offizielle Stellungnahme zu dieser Angelegenheit abgeben zu können".
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