Verbrechen

Körperverletzungsprozess gegen Alexander Zverev eingestellt

Es gab eine außergerichtliche Einigung, weswegen Zverev nicht mehr vor Gericht muss. Seine Ex warf ihm Gewalt vor.

Das Verfahren vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten begann am 31. Mai. Alexander Zverevs Ex Brenda Patea warf ihm Körperverletzung bei einem Streit im Mai 2020 vor. Vor Gericht geht es nicht mehr weiter in diesem Streit:

  • Der Antrag auf Einstellung des Verfahrens kam von der Staatsanwaltschaft. Patea und Zverev stimmten beide zu.
  • So wurde der Prozess am dritten Tag beendet.
  • Zverev muss 200.000 Euro zahlen, weil das Verfahren eingestellt wird. Wenn er zahlt, bedeutet das nicht, dass er die Schuld eingesteht.
  • Durch die außergerichtliche Einigung mit seiner Ex-Freundin gilt Zverev "weiterhin als unschuldig", so seine Anwältinnen. Es gibt kein Urteil.
  • Öffentlich ist nicht klar, wie sich Patea und Zverev geeinigt haben. Die Richterin sagt, dass die beiden alle Streitereien der letzten Jahre beenden wollen, um "nach vorne zu schauen".
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Das Amtsgericht hat Zverev letztes Jahr eine Geldstrafe von 450.000 Euro gegeben. Der Tennisstar legte Einspruch dagegen ein. Deshalb kam es zum Prozess vor dem Amtsgericht.

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Zilan Hatun
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Judith Bühler
Judith Bühler  NEWSZONE-Team

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