Große Pandas essen Bambus (Foto: IMAGO, IMAGO / Shotshop)

Good News

Es gibt wieder mehr Pandabären!

Stand
AUTOR/IN
Aslı Kaymaz
Asli Kaymaz (Foto: SWR DASDING)
Louis Leßmann
Profilbild von Louis (Foto: SWR DASDING)

In den letzten 40 Jahren ist die Zahl der frei lebenden Großen Pandas in China um 800 gestiegen.

In den 1980er Jahren lebten in der freien Wildbahn rund 1100 Große Pandas. Mittlerweile sind es fast 1900. Das bedeutet: Die Gefährdung ist nun auf der niedrigsten Stufe, also "nur" hoch.

Newszone-Logo (Foto: SWR DASDING)

China: Wieder mehr Pandas in freier Wildbahn

Dauer

In China leben wieder mehr Pandas in freier Wildbahn. Das hat die chinesische Fortbehörde heute bekannt gegeben. Benjamin Eyssel:

Wer kümmert sich um die aussterbenden Tiere?

Die wilden Pandas leben hauptsächlich in den Bergwäldern im Südwesten von China. In der Hauptstadt von Sichuan gibt es aber eine Forschungsstation, in der etwa 230 Große Pandas leben, die nicht so neugierig auf Paarung sind. Dort gibt es ein Zuchtprogramm. Diese Pandas werden zum Teil auch in andere Länder geschickt. Im Berliner Zoo gibt es zum Beispiel welche. Wenn die Pandas im Ausland Babys bekommen, werden diese wieder zurück nach China gebracht. China arbeitet mit 28 Ländern zusammen, um die Großen Pandas zu schützen.

Btw: Es gibt zwei Tierarten, die Panda heißen - die großen Pandas oder auch Pandabären und die kleinen Pandas oder auch Katzenbär. Sie haben nur eine Gemeinsamkeit: Sie essen gerne Bambus.

Mehr Tier-Good-News gibts hier:

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Auch andere Medien und Webseiten können für uns Quellen für News sein. Das sind zum Beispiel Seiten, die sich nur mit einem Themenbereich beschäftigen und deshalb Spezialisten in dem Bereich sind. Für Seiten wie hiphop.de oder raptastisch.net arbeiten zum Beispiel Musik-Journalisten, für Webseiten wie golem.de oder t3n.de Technik-Journalisten.

Auch andere Medien und Webseiten können für uns Quellen für News sein. Das sind zum Beispiel Seiten, die sich nur mit einem Themenbereich beschäftigen und deshalb Spezialisten in dem Bereich sind. Für Seiten wie hiphop.de oder raptastisch.net arbeiten zum Beispiel Musik-Journalisten, für Webseiten wie golem.de oder t3n.de Technik-Journalisten.

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

Most Wanted