Ein Model mit Kopftuch trägt eine Kreation des Labels Max Mara bei der Mailänder Modewoche.

Fashion

Werden Ramadan-Kollektionen zum neuen Trend?

Stand
AUTOR/IN
Louis Leßmann
Profilbild von Louis

Modest Fashion fliegt in der westlichen Fashion-Szene immer noch unter dem Radar. Dabei ist der Markt riesig.

Modest Fashion meint verhüllende Kleidung, die bevorzugt aber nicht zwingend von religiösen Menschen getragen wird. Zum Ramadan gibt es immer wieder Kollektionen von großen Brands in diesem Stil.

So auch in diesem Jahr von der Münchener Luxusmarke MCM, die am Freitag eine Capsule Collection - also eine einmalig produzierte Kollektion - zum islamischen Fastenmonat gelauncht hat.

Modest Fashion: Markt mit großem Potenzial

Der Marktforscher "Dinarstandard" schätzt, dass Modest Fashion immer beliebter wird und im Jahr 2024 ein weltweites Marktvolumen von 300 Milliarden Euro erreichen kann. Zum Vergleich: Laut "Statista" wird der weltweite Umsatz im gesamten Mode-Markt knapp 700 Milliarden Euro betragen.

Diese großen Marken hatten schon Ramadan-Kollektionen

  • Gucci hat zum Ramadan 2023 die "Nojum"-Kollektion auf den Markt gebracht. "Nojum" ist das arabische Wort für "Sterne".
  • Die Modedesignerin Maria Grazia Chiuri hat 2021 exklusiv für den Nahen Osten die klassischen Dior-Looks mit goldenen Akzenten neu interpretiert.
  • Der Luxus-Online-Händler Farfetch hat die Kampagne "Farfetch Presents: The Ramadan Edit" ins Leben gerufen und supportet damit Kreative aus der arabischen Community.

Die Modedesignerin Meriem Lebdiri aus der Pfalz entwirft ebenfalls Modest Fashion in ihrem Atelier. Der SWR hat sie 2018 in Mannheim besucht:

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