
Schwangere sollen besser vor Abtreibungsgegnern geschützt werden
- Dauer
Anmod: Der Bundesrat hat heute einem Gesetz der Regierung zugestimmt, genauer der Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes. Meine Kollegin Vinetta Richter war vor Ort mit dabei.
Was genau hat sich denn da jetzt verändert?
Schwangere sollen besser und wirksamer vor sogenannten Gehsteigbelästigungen geschützt werden. Immer öfter stehen an Beratungsstellen für Schwangere Abtreibungsgegner. Und die versuchen dann dort Kontakt mit Schwangeren oder dem Personal aufzunehmen und sie davon zu überzeugen nicht abzutreiben. Die Gegner und Gegnerinnen beten dann zum Beispiel laut oder halten Plakate von ungeborenen Babies hoch oder sie blockieren sogar den Zugang zur Beratungsstelle mit Hindernissen. Und das ist jetzt mit dem veränderten Gesetz untersagt in einem Bereich von 100 Metern um den Eingang einer Beratungsstelle. Wer das doch macht, muss mit einem Bußgeld von bis zu 5000€ rechnen.
Anmod: Der Bundesrat hat heute einem Gesetz der Regierung zugestimmt, genauer der Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes. Meine Kollegin Vinetta Richter war vor Ort mit dabei.
Was genau hat sich denn da jetzt verändert?
Schwangere sollen besser und wirksamer vor sogenannten Gehsteigbelästigungen geschützt werden. Immer öfter stehen an Beratungsstellen für Schwangere Abtreibungsgegner. Und die versuchen dann dort Kontakt mit Schwangeren oder dem Personal aufzunehmen und sie davon zu überzeugen nicht abzutreiben. Die Gegner und Gegnerinnen beten dann zum Beispiel laut oder halten Plakate von ungeborenen Babies hoch oder sie blockieren sogar den Zugang zur Beratungsstelle mit Hindernissen. Und das ist jetzt mit dem veränderten Gesetz untersagt in einem Bereich von 100 Metern um den Eingang einer Beratungsstelle. Wer das doch macht, muss mit einem Bußgeld von bis zu 5000€ rechnen.