Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat eine Strategie vorgestellt, mit der die Themen Suizid und Tod in Deutschland besser angegangen werden sollen.

Mental Health

Bessere Hilfe für Suizidgefährdete 💙💜

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Kim Patro
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Hans Liedtke
Hans Liedtke  NEWSZONE

Der Gesundheitsminister hat ein Konzept vorgestellt, damit die Anzahl an Suiziden in Deutschland kleiner wird.

Das erklärte Ziel:

Wir müssen das gesellschaftliche Tabu von Tod und Suizid überwinden, psychische Erkrankungen von ihrem Stigma befreien und Hilfsangebote besser bündeln.

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Bundesweite Suizidprävention in Deutschland

Dauer

Bundesweite Suizidprävention in Deutschland

Suizidprävention: DAS ist geplant ⬇️

  • eine bundesweite Koordinierungsstelle
  • eine zentrale Notrufnummer
  • Aufklärungskampagne zu psychischen Erkrankungen, um negative Vorurteile abzubauen
  • Webseite zu den Themen Suizid und Tod mit Hilfs- und Beratungssangeboten, die teilweise auch online stattfinden können
  • mehr Schulungen für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen und der Pflege, damit sie besser mit gefährdeten Personen umgehen können

Lauterbach sagt, dass sich jedes Jahr rund 10.000 Menschen in Deutschland das Leben nehmen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) sind das mehr Personen als jene, die durch Gewalttaten, Verkehrsunfälle, Drogen oder Aids sterben - zusammen. Die DGS geht davon aus, dass die Zahl der Suizidversuche bis zu 20 mal höher ist als die registrierten Tode.

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