Ein Foto vom Goldstrand in Bulgarien (Foto: IMAGO, Copyright: GeorgexPopescu/EST&OST Poqe18080890)

Reisen

Bulgarien-Trip geplant? Das ändert sich jetzt! ✈️

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Niklas Behrend
Niklas Behrend  (Foto: SWR DASDING)
Shayan Mirmoayedi
Shayan Mirmoayedi (Foto: SWR DASDING)

Ab sofort wirst du nicht mehr kontrolliert, wenn du nach Bulgarien und Rumänien fliegst. Hier erfährst du mehr darüber.

Denn Bulgarien und Rumänien sind jetzt Teil des Schengen-Raums. Dieser soll dir uneingeschränktes Reisen innerhalb von Europa ermöglichen. Zum Schengen-Raum gehören jetzt alle Länder der EU - außer Irland und Zypern. Auch Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz sind mit dabei.

Gibt es jetzt gar keine Einreisekontrollen mehr, wenn man nach Bulgarien reist?

Doch, es kommt darauf an, welches Verkehrsmittel du nutzt. Am Flughafen wird es keine Kontrollen mehr geben, genauso wie an den Seehäfen. Wenn du im Auto oder mit dem Zug unterwegs bist, wirst du weiterhin kontrolliert.

Btw: Bulgarien und Rumänien sind EU-Mitglieder und warteten schon seit 2011 darauf, Teil des Schengen-Raums zu werden. Das passiert nämlich nicht automatisch. Lange wollte Österreich den Beitritt der Länder verhindern. Das Land befürchtete, dass über Bulgarien und Rumänien viele Menschen aus Nicht-EU-Staaten illegal einreisen könnten.

Das musst du wissen:

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Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

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