Das EU-Parlament legt neue Regeln für KI Fest. Auch für die KI-Basierte Gesichtserkennung.

Künstliche Intelligenz

KI-Gesetz: Diese Regeln kommen in der EU

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Johannes Seiler
Johannes Seiler
Dominik Osei Owusu
Dominik Osei Owusu

Das Europäische Parlament hat den "AI-Act" verabschiedet. Es ist das erste KI-Gesetz weltweit - und DAS steht drin.

KI-Systeme werden mit dem neuen Gesetz in unterschiedliche Gefahren-Kategorien eingeteilt. Je höher die mögliche Gefahr ist, desto größer sind die rechtlichen Auflagen. Die Anbieter müssen dann bestimmte Sicherheitsforderungen erfüllen. Aber auch du wirst was von den Neuerungen merken.

Bilder von KI müssen gekennzeichnet werden

Entwicklerinnen und Entwickler müssen zukünftig klar kennzeichnen, wenn Texte, Bilder oder Videos im Internet und auf Social-Media auf Künstlicher Intelligenz beruhen. Bis die Länder die neuen Regeln umsetzten, kann es aber bis zu zwei Jahren dauern.

Live-Gesichtserkennung auf öffentlichen Plätzen

Die biometrische Gesichtserkennung mit der Hilfe von KI ist auf öffentlichen Plätzen erlaubt - wenn auch mit Einschränkungen. Ein Richter muss die Suche nach einer Person zum Beispiel genehmigen. Eine Massenüberwachung wie in China, bei denen Menschen in verschiedenen Kategorien eingeteilt werden, wird verboten. Hier kannst du mehr zum neuen Gesetz lesen. ⬇️

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Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

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