Ein Passagierflugzeug landet auf dem Flughafen der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. (Foto: picture-alliance / Reportdienste, Bernd Weißbrod)

Stuttgart

Im Juni wird's laut am Stuttgarter Flughafen

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Hannah Bechmann
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Wegen einer Luftwaffenübung der NATO wird bis Ende Juni das Nachtflugverbot am Stuttgarter Flughafen gelockert.

Das heißt: Das Land Baden-Württemberg wird Ausnahmen vom Nachtflugverbot bis spätestens 2.00 Uhr zulassen. Diese Ausnahmen soll es aber nur im Übungszeitraum und nur für planmäßige Flüge von und nach Stuttgart geben.

Der Stuttgarter Flughafen rechnet "mit spürbaren Auswirkungen in Form von Verspätungen", das teilte er am Freitag mit. Die genauen Auswirkungen an einzelnen Tagen ließen sich vorab aber nicht genau vorhersagen. Es müsse sich aber keiner Sorgen machen, dass gar Flüge nicht gingen, so der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands BDL, Matthias von Randow.

Was ist mit Lärmschutz?

Normalerweise gelten am Stuttgarter Flughafen Nachtflugbeschränkungen. Das heißt, dass zwischen 23.00 und 6.00 Uhr keine Flugzeuge starten und von 23.30 bis 6.00 Uhr keine landen dürfen. Es gibt nur wenige Ausnahmen.

Der Grund? Lärmbelastung für Anwohnende. Weil der Zeitraum der Übung begrenzt ist, hält das Verkehrsministerium die zusätzliche Lärmbelästigung aber für vertretbar. Der Ministerialdirektor im baden-württembergischen Verkehrsministerium, Berthold Frieß, nannte die Übung am Freitag "eine befristete Sondersituation".

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