Bei der Wohnungssuche kommt es immer wieder zu Betrugsfällen.

Verbrechen

⚠️ Achtung, Scam! Betrüger zocken Wohnungssuchende ab

Stand
AUTOR/IN
Kim Patro
Profilbild von Kim
Alina Surawicz
Portraitfoto von Alina Surawicz

Stell dir vor, du suchst nach einer Wohnung und wirst fündig: Gute Lage, guter Preis. Was sich traumhaft anhört, kann schnell zum Drama werden.

Der Grund? Betrüger haben eine neue Masche für sich entdeckt:

  • Sie stellen gefälschte Inserate für Wohnungen ins Internet.
  • Wenn sich jemand meldet, wird die Person aufgefordert, Geld auf ein ausländisches Konto zu überweisen.
  • Angeblich soll anschließend eine Besichtigung stattfinden. Betroffene warten darauf vergebens - und das Geld ist weg.

Gefälschte Wohnungsinserate: SO kannst du dich schützen

Das Landeskriminalamt hat folgende Tipps veröffentlicht:

  • Das Angebot ist besonders günstig? In dem Fall solltest du misstrauisch werden. Am besten vergleichst du die Kosten mit den ortsüblichen Mietpreisen - dem sogenannten Mietspiegel.
  • Bestehe immer auf ein persönliches Treffen! Am besten direkt vor Ort.
  • Niemals Geld überweisen, bevor du die Wohnung gesehen hast!
  • Vergleiche die Beschreibung und die Bilder mit der Umgebung. Diese könnten gefälscht oder von anderen Inseraten geklaut worden sein.

Du wurdest gescamt - und jetzt?

In diesem Fall solltest du zur Polizei gehen und Anzeige erstatten. Außerdem solltest du den Betrug beim entsprechenden Anzeigenportal melden. Für weitere Hilfe kannst du dich an die Verbraucherzentrale oder an den Weißen Ring wenden. Das ist ein Verein, der sich um Opfer von Verbrechen kümmert.

Betrügerische Wohnungsangebote gibt es schon länger:

Hast du schon von diesem Scam mitbekommen?

Social Media ⚠️ Wrapped for Instagram: App ein einziger Scam?! ⚠️

Die App verspricht dir einen Instagram-Jahresrückblick. Das Problem: Insta selbst hat mit der App gar nichts zu tun.

DASDING NEWSZONE - Dein Tag, Dein Update DASDING

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AFP, AP und SID.

Die Presseabteilung der Polizei verfasst zu vielen Einsätzen einen kurzen Bericht. Der wird den Medien zur Verfügung gestellt. Sie liefern Informationen zum Beispiel zu Unfällen, Ermittlungen und Festnahmen. Außerdem veröffentlicht die Polizei auch Zeugenaufrufe oder Bilder von vermissten Personen und bittet die Medien darum, die Informationen zu verbreiten.

Viele Personen, Unternehmen und Vereine laden auf YouTube Video hoch mit Infos über sich und andere. Solche Videos können zu einer Nachrichten-Quelle für uns werden. Wir prüfen natürlich, ob der Kanal und die Inhalte im Video echt sind. Ein Häkchen neben dem Profilnamen bedeutet außerdem, dass der Kanal durch YouTube bestätigt wurde. YouTube gehört seit 2006 zu Google, einem US-Unternehmen von Alphabet.

Most Wanted

  1. Stars "Bridgerton"-Star wird für Bodyshaming-Konter gefeiert 👏

    Ein Journalist meinte zu ihr, dass es "sehr mutig" sei, Penelope Featherington zu spielen. Ihre Antwort gibts hier!