Ed Sheeran (Foto: imago / Roland Mühlager)

Mathe mit Ed Sheeran

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Mathe ist nicht immer scheiße! Das beste Beispiel dafür ist Ed Sheeran. Sein Debütalbum „+“ von 2011 ist tausendmal schöner als jede noch so sanft dahingehauchte binomische Formel. Jetzt ist es an der Zeit für Platte Nummer zwei dieses Mal wird nicht addiert, sondern multipliziert: It’s the „x“, Ladies and Gentlemen!

Mathe mit Ed Sheeran (Foto: Warner Music)
Mathe mit Ed Sheeran
Mathe mit Ed Sheeran (Foto: Warner Music)
Mathe mit Ed Sheeran
Mathe mit Ed Sheeran (Foto: Warner Music)
Mathe mit Ed Sheeran
Mathe mit Ed Sheeran (Foto: Warner Music)
Mathe mit Ed Sheeran
Mathe mit Ed Sheeran (Foto: Warner Music)
Mathe mit Ed Sheeran
Mathe mit Ed Sheeran (Foto: Warner Music)
Mathe mit Ed Sheeran
Mathe mit Ed Sheeran (Foto: Warner Music)
Mathe mit Ed Sheeran
Mathe mit Ed Sheeran (Foto: Warner Music)
Mathe mit Ed Sheeran

Es wird aber natürlich nicht NUR multipliziert. Die erste mathematische Gleichung, die sich zum neuen Album von Ed Sheeran aufstellen lässt, lautet:

70 neue Songs – 58 neue Songs = 12 Albumtracks

Über 70 (!) Songs hat Ed Sheeran geschrieben, während er in den letzten Jahren auf Tour war; aus dieser Massensonghaltung wurden letztendlich 12 Tracks für „x“ auserkoren. Für diese Tracks hat Ed mit einigen der Mega-Über-Hit-Produzenten des 21. Jahrhunderts zusammengearbeitet, zum Beispiel mit Rick Rubin und Benny Blanco – und natürlich mit Pharrell Williams:

Pharrell Williams + Ed Sheeran = „Sing“ + „Runaway“

An diesen zwei Songs der neuen Platte haben die beiden gemeinsam getüftelt. „Er treibt Dich wirklich an“, so Ed über Pharrell. „Er will, dass du das Bestmögliche machst.“ Hat geklappt! Die erste, sehr funkige Single „Sing“ ist schlicht und einfach grandios. Punkt aus. Vom Sound her gibt das neue Album von Ed Sheeran aber noch einiges mehr her: Es groovt und soult („Don’t“), es hip-hoppt („The Man“) und es singer-songwritert („Photograph“). Mal mit mehr, mal mit weniger Instrumenten – ein paar Songs funktionieren sogar nach einer Formel, bei der nur Ed und sein Lieblingsinstrument übrigbleiben, das heißt Gitarre und Stimme.

Und genau das ist das, was Ed Sheeran ausmacht! Die Songs auf „x“ kriegen Dich beim ersten Mal hören nicht so sehr wie die seines Debütalbums. Der Sound ist zum Teil zu kitschig. Und die Platte wirkt oft zu glatt produziert. Trotzdem sind wir von Ed Sheeran fasziniert – dieser Typ hat einfach so ein wahnsinniges musikalisches Talent. Und er ist bereit, uns mit seinen Texten das Innerste seiner Seele zu zeigen. Deswegen ist „x“ von Ed Sheeran ein gutes Album. Punkt aus, die Zweite.

Ed Sheeran + seine Gitarre = großes musikalisches Kino!

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