Playboi Carti bei einem Auftritt auf der Bühne  (Foto: IMAGO, Copyright: xDanielxDeSloverx)

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Playboi Carti und Streamer Adin Ross: Angebliche Abzock-Story geht weiter!

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Niklas Behrend
Niklas Behrend  (Foto: SWR DASDING)
Djamila Chastukhina
Djamila Chastukhina (Foto: SWR DASDING)

Nachdem der Rapper viel zu spät in den Stream kam und nach sechs Minuten wieder abgehauen ist, soll es einen weiteren Besuch geben.

Dieser Auftritt war superweird: Nach der Grammy-Verleihung wollte Kick-Streamer Adin Ross zusammen mit Playboi Carti online gehen und ist dafür extra nach Los Angeles gereist. Als der Rapper dann kam, wirkte er extrem desinteressiert und bedankte sich immer nur in leiser Stimme bei den Fans, die im Stream gewartet haben. Laut Ross sollen es 500.000 gewesen sein. Nach sechs Minuten war er dann wieder weg.

Abzock-Verdacht: Hat Playboi Carti zwei Millionen Dollar für den Auftritt kassiert?

Wohl eher nicht. Zwar hat Ross das in einem Post gemeint, nachdem behauptet wurde, dass Cartis Gage bei 50k liegt, was für sechs Minuten auch ziemlich wild wäre.

$50k ? 2 million , cash & a rari 2024 MUSICAdin X playboi carti stream tonight live on my kick. See u soon. https://t.co/HXfQnKCttG

In einem Telefonat mit 21 Savage, das auch in einem Stream zu hören war, hat er das aber wieder zurückgenommen. Es ist also unklar, wie viel der Rapper kassiert hat.

Playboi Carti und Adin Ross: Zweiter Versuch

Auf Social Media hat Adin Ross jetzt angekündigt, dass es bald einen weiteren Stream mit Playboi Carti geben wird. Darin sollen alle Fragen, die die Fans in den letzten Tagen hatten, beantwortet werden.

Stream soon. Part 2, the right way for the fans… all questions will be answered. ❤️ pic.twitter.com/F3z0AIp1us

Apropos weirde Storys:

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Auch andere Medien und Webseiten können für uns Quellen für News sein. Das sind zum Beispiel Seiten, die sich nur mit einem Themenbereich beschäftigen und deshalb Spezialisten in dem Bereich sind. Für Seiten wie hiphop.de oder raptastisch.net arbeiten zum Beispiel Musik-Journalisten, für Webseiten wie golem.de oder t3n.de Technik-Journalisten.

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