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Malsch

Rettungsschwimmer im Schwimmbad verprügelt - Hast du was gesehen?

Stand
AUTOR/IN
Alina Surawicz
Portraitfoto von Alina Surawicz
Aslı Kaymaz
Asli Kaymaz

Ein Rettungsschwimmer des Malscher Schwimmbades hat eine Gruppe kurz vor Badeschluss gebeten, zu gehen. Dann eskalierte es.

Passiert ist das Ganze am Sonntag. Ein Mann soll dem Rettungsschwimmer mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, so die Polizei. Doch dabei blieb es nicht: Mindestens eine weitere Person aus der Gruppe soll weiter auf den 42-Jährigen eingeschlagen haben, heißt es weiter.

Danach gelang es dem Rettungsschwimmer zu flüchten. Er musste anschließend mit einer Platzwunde und Schwellungen im Kopfbereich sowie einem ausgeschlagenen Zahn in eine Klinik.

Angriff auf Rettungsschwimmer in Malsch: Zeugen gesucht

Die Polizei sucht die Gruppe noch. Wenn du was gesehen hast, dann melde dich bei der Polizei Ettlingen unter 07243 3200-0. Das ist bisher bekannt:

  • Bei der Gruppe soll es sich um sechs Personen gehandelt haben - darunter sechs Männer und zwei Frauen.
  • Fünf der Personen waren augenscheinlich zwischen 20 und 30 Jahre alt. Eine männliche Person kann auf etwa 40 bis 50 Jahre geschätzt werden.
  • Drei der männlichen Gruppenmitglieder trugen je eine neon-orange, neon-gelbe, grüne Badehose und hatten einen Dreitagebart sowie dunkle, kurze Haare.
  • Eine der beiden Frauen war bekleidet mit einem weißen T-Shirt, einer dunklen kurzen Hose sowie hellblauen Badeschuhen. Zudem hatte sie lange, dunkle Haare, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden waren.

Good to know 💡: Durch den Ausfall des verletzten Rettungsschwimmers kann es in den nächsten Tagen im Malscher Schwimmbad zu eingeschränkten Öffnungszeiten kommen.

In letzter Zeit kommt es immer wieder zu Schlägereien in Schwimmbädern. Damit Freibäder wieder sicherer werden, gibt es jetzt diese Überlegungen:

Quellencheck

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Die Presseabteilung der Polizei verfasst zu vielen Einsätzen einen kurzen Bericht. Der wird den Medien zur Verfügung gestellt. Sie liefern Informationen zum Beispiel zu Unfällen, Ermittlungen und Festnahmen. Außerdem veröffentlicht die Polizei auch Zeugenaufrufe oder Bilder von vermissten Personen und bittet die Medien darum, die Informationen zu verbreiten.

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