Der Facebook-Konzern Meta soll 1,2 Milliarden Euro Strafe zahlen. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Andre M. Chang)

EU-Politik

EU nimmt Meta, Apple und Alphabet unter die Lupe ­čöÄ

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Jonas Neugebauer
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Dominik Osei Owusu
Dominik Osei Owusu (Foto: SWR DASDING)

Die Firmen sollen gegen ein neues Gesetz versto├čen haben. Die EU hat ein Verfahren er├Âffnet: Gibts jetzt fette Strafen?

Das Gesetz gilt seit Anfang M├Ąrz. Es geht darum, dass WhatsApp, Apple, Google, Amazon und TikTok weniger Macht haben sollen. An die neuen Regeln sollen sich Meta (Facebook, Instagram, WhatsApp), Apple und Alphabet (Google) nicht gehalten haben.

Newszone-Logo (Foto: SWR DASDING)

EU-Kommission er├Âffnet Verfahren gegen Alphabet, Apple und Meta

Dauer

Die Europ├Ąische Kommission er├Âffnet ein Verfahren gegen Apple, die Google-Mutter Alphabet und Facebooks Mutterkonzern Meta.

Das wird untersucht:

  • Google soll eigene Ergebnisse in der Suche weiter oben angezeigt haben.
  • Metas Abo-Modell wird untersucht. Das muss man nutzen, wenn man bei Insta und Co. keine Werbung sehen will.
  • Die App-Stores von Apple und Google k├Ânnten unfair f├╝r Drittanbieter sein.

Wenn wirklich festgestellt wird, dass die Firmen gegen das Gesetz versto├čen haben, drohen krasse Strafen - bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes! Bei Apple w├Ąre also eine Strafe von bis zu 38 Milliarden US-Dollar m├Âglich (knapp 35 Milliarden Euro)!

Was passiert sonst noch so in der EU? Hier gibts mehr News:

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Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verf├╝gung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale ├╝ber Themen berichten k├Ânnen, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

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