SYMBOLBILD: Eine Frau füttert Möwen.

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So will die EU Frauen besser schützen

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Zilan Hatun
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Hans Liedtke
Hans Liedtke  NEWSZONE

Zwangsheirat, Genitalverstümmelung, Weiterschicken von Nudes: Einheitliche Mindeststandards in der EU sollen den Schutz von Frauen verbessern.

Der Rat der Europäischen Union hat die Richtlinie am Dienstag angenommen. Diese sorgt dafür, dass Zwangsheirat, Genitalverstümmelung und die Verbreitung von intimen Bildern online zu Straftaten werden. Auch Maßnahmen gegen Vergewaltigung und um Opfer häuslicher Gewalt zu schützen, sind vorgesehen. Einige Cyberstraftaten werden künftig mit einem bis fünf Jahren Haft bestraft.

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Mehr Schutz für Frauen vor Gewalt

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Mehr Schutz für Frauen vor Gewalt

Die Mitgliedsstaaten der EU haben jetzt drei Jahre Zeit, um diese Regelungen in ihr nationales Recht einzubauen.

Good to know: Das EU-Parlament hatte dem Kompromisstext schon am 24. April zugestimmt. Die Mindeststandards machen Vergewaltigung nicht zur Straftat. Das geht auf die Kappe von Deutschland und Frankreich.

Die Spielerinnen vom FC Bayern gewinnen die Meisterschaft:

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