Israelische Soldaten mit Palästinensern im Westjordanland (Foto: IMAGO, IMAGO / APAimages)

Israel-Hamas-Krieg

EU will Maßnahmen gegen radikale israelische Siedler ergreifen

Stand
AUTOR/IN
Aslı Kaymaz
Asli Kaymaz (Foto: SWR DASDING)

Die Sanktionen wurden einstimmig angenommen. Was genau passieren soll und was das bedeutet, findest du hier.

Die USA hat bereits Sanktionen gegen gewaltbereite israelische Siedler verhangen. Grund dafür war, dass seit dem Krieg im Gazastreifen im Westjordanland mindesten 430 Palästinenserinnen und Palästinenser von israelischen Soldaten oder Siedlern getötet wurden. Btw: Das Westjordanland wird nicht von der Hamas regiert und hat mit den Angriffen nichts zu tun.

Wie könnten die Sanktionen aussehen?

Seit Anfang Dezember können extremistische israelische Siedler nicht mehr in die USA einreisen und auch keine Geschäfte mehr mit US-Bürgern eingehen. Außerdem werden beispielsweise Bankkonten, die diese Personen in den Staaten haben, gesperrt. Ähnliche Maßnahmen haben Großbritannien und Frankreich bereits ergriffen. Laut dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell sollen die weiteren EU-Staaten dem folgen.

So sieht es gerade im Gazastreifen aus:

Israel-Hamas-Krieg Israels Strategie im Krieg gerechtfertigt? Das sagt Olaf Scholz

Der Kanzler hat mit Israels Regierungschef Netanjahu gesprochen. Dabei ging es auch um die Zivilbevölkerung in Gaza.

PLAY SWR3

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

Most Wanted

  1. Stuttgart

    Stuttgart Was ist da los?! Mehr als 300 Leute nach dem Frühlingsfest krank 🤢

    Erbrechen, Durchfall, Übelkeit: Nach dem Feiern sind viele Leute krank geworden. Jetzt gibts Untersuchungen.

    DASDING DASDING