Auf dem Bild ist Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu sehen.

Nahostkonflikt

Faeser: Islamisten sind NICHT der Islam!

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Kim Patro
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Niklas Behrend
Niklas Behrend

Die Bundesinnenministerin wünscht sich von islamischen Verbänden mehr Engagement gegen Judenhass und Islamfeindlichkeit. Muslime sollen dabei nicht grundsätzlich verurteilt werden.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser nimmt beim Thema Antisemitismus die islamischen Verbände in die Pflicht. Vor der Deutschen Islamkonferenz fordert Feaser, dass sie mehr Verantwortung übernehmen - "in den Freitagsgebeten, in den Gemeinden oder auf den eigenen Social-Media-Kanälen". Das sagte Faeser der Funke Mediengruppe am Dienstag.

Ihr sei wichtig, dass man gegen radikale Islamisten vorgehen wolle - nicht aber gegen den Islam selbst.

Diese Differenzierung ist von größter Bedeutung. Auf keinen Fall dürfen Muslime in Deutschland für islamistischen Terror in Haftung genommen werden.

Deutsche Islamkonferenz: Was ist das?

Am Dienstag und Mittwoch fand die Deutsche Islamkonferenz statt. Dort ging es um die Auswirkungen des Nahostkonflikts auf die Gesellschaft in Deutschland. Es ging unter anderem um Antisemitismus und Islamfeindlichkeit:

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Eva Huber Deutsche Islamkonferenz: DAS sind die Themen

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Fußball Christian Streich stellt sich gegen Antisemitismus

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