Foto von einem Google Street View Auto. (Foto: IMAGO, IMAGO / NurPhoto)

Google Street View

Die Kamera-Autos sind wieder unterwegs ­čÜŚ­čôŞ

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AUTOR/IN
Alina Surawicz
Portraitfoto von Alina Surawicz (Foto: DNA Creative Collective / Niko Neithardt)
Isabel Gebhardt
Isabel GebhardtNEWSZONE-Team (Foto: SWR DASDING)

Bis zu 15 Jahre alt sind die Fotos, wenn du bei Google Maps virtuell durch die Stra├čen l├Ąufst. Deshalb gibt's bald Neue.

Seit Donnerstag sind die Kamera-Autos unterwegs. Sie starten in gro├čen St├Ądten wie Mannheim und Stuttgart. Es kann auch sein, dass du Leuten mit Kamerarucksack begegnest, denn auch damit werden Fotos aufgenommen. Ab wann sind die neuen Bilder dann zu sehen? Die frischen Fotos wie auch Bilder aus dem vergangenen Jahr sollen von Mitte Juli an schrittweise ver├Âffentlicht werden.

Was du tun musst, wenn du deine Wohnung nicht bei Google Street View sehen willst:

Google muss wie im Jahr 2010 jede Wohnung und jedes Haus vor der Ver├Âffentlichung der neuen Bilder unkenntlich machen, wenn Mietende oder Eigent├╝mer dies wollen. Du kannst per Mail, per Formular oder per Post sagen, dass du dein Zuhause verpixelt haben m├Âchtest.

Wie siehts bei der Konkurrenz aus?

Apple d├╝rfte ein wichtiger Grund sein, warum Google die Street View aktualisiert. Der iPhone-Konzern hat 2019 den virtuell begehbaren Stra├čenplan Lock Around angek├╝ndigt und inzwischen auch in Deutschland fast fl├Ąchendeckend eingef├╝hrt. Lock Around kann allerdings nur auf Apple-Ger├Ąten benutzt werden.

Good to know ­čĺí ├ähnlich wie Google bietet Apple den Hauseigent├╝mern und Mietenden an, unerw├╝nschte Aufnahmen von ihren H├Ąuserfassaden auf Antrag hin zu verpixeln. Doch bislang haben weniger als Hundert Menschen das gemacht.

Mit Google Maps kannst du inzwischen Routen ausw├Ąhlen, bei denen du Geld sparst:

Quellencheck

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Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verf├╝gung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale ├╝ber Themen berichten k├Ânnen, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

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