Standbild aus der Netflix Reality-Show Squid Game: The Challenge. (Foto: Cr. Courtesy of Netflix © 2023)

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Squid Game Reality-Show: Schlechter als bei Mr.Beast?!

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Jonas Neugebauer
Autorenprofil Jonas Neugebauer (Foto: SWR, Privat Jonas Neugebauer)
Niklas Behrend
Niklas Behrend  (Foto: SWR DASDING)

Die Netflix Serie "Squid Game: The Challenge" ist raus - und wird kritisiert. Online gibt es wegen der Show sogar Beef!

Seit Mittwoch kann man die ersten fünf Folgen der Squid Game Reality-Show auf Netflix schauen. In dieser Version treten anders als im Original keine Schauspieler, sondern 456 "echte Menschen" in einzelnen Spielen gegeneinander an - und natürlich stirbt niemand. Den Zuschauern scheint die Serie allerdings gar nicht zu gefallen.

Viele User kommentieren nämlich gerade die Insta-Posts der Show - und das nicht gerade positiv! Kaum jemand findet die Serie gut, einige finden sie "Müll" oder schreiben, dass "niemand diese Serie gewollt hat". Stattdessen fordern sie die zweite Staffel der Originalserie, auf die sie schon über zwei Jahre warten.

Btw: Kritik an der Reality-Show gab es auch schon nach den Dreharbeiten. Es hieß, dass Netflix die Teilnehmer nicht gut genug geschützt hätte.

Vergleich mit Mr.Beast Format

Mehrere User finden, dass das Konzept einfach bei Mr.Beast von YouTube abgeschaut wurde und sie die Serie deshalb gar nicht erst schauen werden. Es kommt deshalb in den Kommentaren sogar zu Streit. Tatsächlich hat der YouTuber auf Basis der Originalserie "Squid Game" bereits eigene Versionen mit "normalen Menschen" produziert, so wie es jetzt auch in der Netflix Reality-Show "Squid Game: The Challenge" ist.

Preisgeld? Über vier Millionen Euro!

In der Netflix-Show geht es um umgerechnet knapp 4,2 Millionen Euro. Insgesamt gibt es zehn Folgen der Serie, die letzte Folge wird am 6. Dezember veröffentlicht. Falls du selbst mal reinschauen willst, findest du hier den Trailer zur Show:

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