Angehörige und Freunde von Geiseln sitzen auf einer Straße vor dem Privathaus des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu in Caesarea. Erneut protestierten Hunderte Menschen gegen die Regierung von Ministerpräsident Netanjahu.  (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/AP | Leo Correa)

Israel-Hamas-Krieg

Immer mehr Proteste gegen Netanjahu

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Alina Surawicz
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Hans Liedtke
Hans Liedtke  NEWSZONE (Foto: SWR DASDING)

In der Nacht haben Demonstrierende vor dem Haus des israelischen Präsidenten gecampt. Auch eine Anhörung wurde gestürmt.

Das Ziel der Camper: Sie wollten den israelischen Präsidenten Benjamin Netanjahu dazu bewegen, einem Abkommen für einen Waffenstillstand mit der Terrororganisation Hamas zuzustimmen.

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Geiselangehörige setzen Netanjahu unter Druck

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Geiselangehörige setzen Netanjahu unter Druck

Geiselfamilien stürmen Anhörung in Israel

Außerdem haben etwa 20 Familienangehörige von Geiseln am Montag einen Sitzungsraum im israelischen Parlament gestürmt. Warum? Sie verlangten mehr Anstrengungen, um ihre Verwandten aus der Gewalt der Hamas zu befreien.

Noch immer sind mehr als 130 Geiseln aus Israel in der Gewalt der militant-islamistischen Hamas in Gaza. Dort greift die israelische Armee stärker Hamasstellungen an.

Das sagt Netanjahu zur Zweistaatenlösung:

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Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

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