COLLAGE: Kim Kardashian und Taylor Swift.

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Kim Kardashian vs. Taylor Swift: SIE hat kein Bock mehr

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AUTOR/IN
Zilan Hatun
Autorenprofil Zilan Hatun

Nach Taylors neuem Track "thanK you aIMee" soll Kim keine Lust mehr auf Stress mit der Sängerin haben.

Es ist einer der spicy Tracks auf Taylor Swifts neuem Album "The Tortured Poets Department": "thanK you aIMee". Die großen Buchstaben im Titel zeigen, dass es darin um Kim Kardashian geht. Taylor singt darin über ein gemeines Mädchen, das andere mobbt. Das lässt Kim nicht ganz kalt. Sie hat seit dem Release mehr als 100k Instagram-Follower verloren und auch in ihren Kommentaren geht's heiß her.

Kim Kardashian: Keine Lust mehr auf Streit mit Taylor Swift

Ein Insider hat jetzt "People" verraten, dass Kim schon lange über den Streit hinweg ist, der seit 2016 läuft. Kim soll sich wünschen, dass Taylor darüber hinweg kommt und einfach weiter macht, ohne ständig auf der Sache herumzureiten.

Kim Kardashian vs. Taylor Swift: Worum geht's?

  • Im Jahr 2016 hat Kims Ex-Mann Kanye West den Track "Famous" gedroppt in dem er rappt: "I feel like me and Taylor might still have sex/Why? I made that bitch famous."
  • Kanye hat behauptet, dass Taylor die Line so abgesegnet hat.
  • Taylor hat das dementiert. Ihr Sprecher sagt, sie wusste nichts von der "I made that bitch famous"-Line.
  • Kim hat sich dann eingemischt und einen Teil von einem Telefonat zwischen Taylor und Kanye gedroppt, in dem er ihr von der Songidee erzählt. Darin erwähnt er jedoch auch nicht die "bitch"-Line.
  • Kim schrieb danach auf Twitter, dass Taylor eine Schlange sei. Taylors Social Media wurde danach mit dem Schlangen-Emoji überflutet.
  • Jahre später wurde das ganze Telefonat geleakt und tatsächlich hat sich Kanye nicht das Okay für die spezifische Line geholt.

Das geht aktuell bei Kim Kardashian ab:

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Auch andere Medien und Webseiten können für uns Quellen für News sein. Das sind zum Beispiel Seiten, die sich nur mit einem Themenbereich beschäftigen und deshalb Spezialisten in dem Bereich sind. Für Seiten wie hiphop.de oder raptastisch.net arbeiten zum Beispiel Musik-Journalisten, für Webseiten wie golem.de oder t3n.de Technik-Journalisten.

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