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TikTok klagt gegen Verbot in den USA

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Zilan Hatun
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Basti Schmitt
Bastian Schmitt

Eigentlich muss TikTok verkauft werden - sonst wird es die App in den USA nicht mehr geben. Jetzt wird dagegen geklagt.

Eingereicht wurde die Klage am Dienstag vom chinesischen Mutterkonzern ByteDance. Dieser wehrt sich gegen ein drohendes Verbot der App. Die Begründung in der Klage:

  • Das Gesetz, das Joe Biden unterzeichnet hat, verstoße gegen den Schutz der Meinungsfreiheit.
  • Es sei "weder kommerziell, noch technologisch, noch rechtlich" möglich, TikTok zu verkaufen.
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Warum klagen TiklTok und ByteDance gegen US-Regierung?

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Eigentlich muss TikTok verkauft werden - sonst wird es die App in den USA nicht mehr geben. Jetzt wird dagegen geklagt.

TikTok wird verboten? Darum geht's

US-Politiker befürchten, dass China durch TikTok Daten von Amerikanern abgreift oder sie ausspioniert. Die chinesische Regierung und ByteDance wiesen das zurück. Dennoch hat Präsident Joe Biden am 24. April ein Gesetz unterschrieben, das das Aus von TikTok bedeuten könne. ByteDance müsse demnach TikTok bis zum 19. Januar verkaufen - sonst würde die App verboten.

Mehr dazu erfährst du hier:

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AP (Associated Press) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AFP und SID.

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