Twenty4Tim im Dschungelcamp (Foto: RTL)

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Dschungelcamp: Twenty4Tim geht nicht mehr ohne Security raus

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Melissa Koser
Profilbild Melissa Koser (Foto: SWR DASDING, DASDING/Niko Neithardt)
Isabel Gebhardt
Isabel GebhardtNEWSZONE-Team (Foto: SWR DASDING)

An Tag zwei im Dschungelcamp wird Twenty4Tim emotional und redet über seinen Hate - und welche Auswirkungen der hat.

Als androgyner Mann erwecke er viel Hass bei den Leuten, so der Influencer. Für seine Art und für sein Dasein werde er seit seiner Kindheit beleidigt und bedroht. Und das geht sogar soweit, dass er Personenschutz braucht:

Das ist eins meiner größten Geheimnisse. Ich gehe fast immer mit Security aus dem Haus, weil der Hass nicht nur online bleibt bei mir, sondern er auch in die Realität umgeswitcht wird.

Größter Shitstorm nach der Flutkatastrophe

Den meisten Hass bekam Tim vor zwei Jahren wegen seiner Instagram-Stories während der Flutkatastrophe, die er aus dem vollgelaufenen Keller seiner Mutter postete. Der Vorwurf: Er habe das Leid der Menschen für Klicks ausgenutzt. Im Dschungelcamp spricht er nochmal darüber:

Ich wusste nicht, dass ein Riesenproblem in ganz Deutschland ist (...) Das hängt mir bis heute nach. Ich kann mich zehnmal dafür entschuldigen, aber da wird das Ausmaß noch schlimmer.

IBES: Wie kommt Twenty4Tim bei den Zuschauern an?

Tim wurde nach seiner ersten Prüfung mit Kim direkt in die nächste gewählt. Dieses Mal zusammen mit Leyla. Dass Leyla jetzt dran glauben muss, war nach ihrer nächtlichen Schrei-Aktion wegen einem Frosch an ihrem Bett fast zu erwarten. Denn: In der ersten Woche von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" entscheiden die Zuschauer, wer zur Dschungelprüfung muss - und die wollen die eher ängstlicheren Kandidaten leiden sehen. Tim hat bei seiner Prüfung mit Kim auch gezeigt, wie laut er schreien kann.

Kim liefert richtig ab 🙌🔥Währendessen Tim : #ibes pic.twitter.com/t2m3KKFkdi

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