Ein Button für den direkten Start der App des Streaming Anbieters Prime Video ist auf einer Fernbedienung zu sehen. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd)

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Klage gegen Prime Video wegen Werbung?!

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Zilan Hatun
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Louis Leßmann
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Übel nervig: Bei einem Streaminganbieter extra zahlen, um keine Werbung zu sehen. Amazon will das einführen.

Der Plan ist, die Kunden von Prime Video vor die Wahl zu stellen: Entweder sie müssen künftig Werbung gucken beim Streamen oder sie zahlen 2,99 Euro mehr im Monat. Die Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) will rechtlich gegen den Streaming-Anbieter vorgehen.

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Verbraucherschützer gehen gegen Amazon-Werbe-Pläne vor

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Verbraucherschützer gehen gegen Amazon-Werbe-Pläne vor

"Missachtung von Verbraucherrecht"

Die Änderung käme ab dem 5. Februar schon, aber nicht für alle Filme und Serien. Verbraucherschützer sind sich sicher, dass Amazon sich das Okay seiner Nutzerinnen und Nutzer davor holen muss. Denn es sei eine größere Vertragsänderung. Die Verbandschefin Ramona Pop sagt dazu:

Amazon darf seine Prime-Video-Kund*innen nicht einfach vor vollendete Tatsachen stellen. Das ist eine Missachtung von Verbraucherrecht.

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Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AFP, AP und SID.

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